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CBD Öl legal und ungefährlich
Cannabidiol, die ungleiche Schwester von THC

Cannabidiol, abgekürzt CBD, wird aus Hanf gewonnen. Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen überhaupt. Jahrtausende lang wurde daraus Kleidung oder Papier hergestellt. THC-haltiges Hanf, genannt Haschisch, wird auch als Rauschmittel verwendet. Durch die Mutterpflanze ist CBD mit THC verwandt. Bei beiden handelt es sich um Cannabinoide. Anders als THC, abgekürzt für Tetrahydrolcannabinol, wirkt Cannabidiol aber nicht psychotrop und führt auch nicht zu einer Abhängigkeit. Zu medizinischen Zwecken dürfen Ärztinnen und Ärzte seit März 2017 Cannabisarzneimittel wie Cannabisblüten und Cannabisextrakt auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. Dabei kann die verordnete Menge an THC zwischen 100 und 22 000 mg schwanken. Die Zulassung des THC-haltigen Cannabis war lange umstritten, da THC auch negative Eigenschaften und Suchtwirkung nachgesagt werden.

CBD enthält weniger als 0,2 % THC.

Die medizinische Bandbreite von CBD im Unterschied zum THC gilt als unumstritten höher.
Entsprechend ist das Produkt legal erhältlich. Es wird als Nahrungsergänzungsmittel oder zu kosmetischen Zwecken angeboten und ist in Deutschland frei erwerblich. CBD Öl enthält keinerlei tierische Bestandteile oder tierische Produkte und ist daher vegan.
Die cannabinoidhaltigen Öle sind auch nicht mit Hanfölen vergleichbar. CBD Hanfspeiseöl wird durch die Kaltpressung von Hanfsamen gewonnen und enthält extrem geringe Mengen an THC und CBD. CBD Öl ist hingegen ein Substrat aus der blühenden Hanfpflanze und wird aus den über dem Erdreich befindlichen Pflanzenbestandteilen gewonnen.

Erzielte Wirkung:

Enttäuscht von den begrenzten Möglichkeiten der Schulmedizin waren viele Betroffene gleichsam als Pioniere bei der Suche nach einer wirksamen Lösung für ihr Problem unterwegs, suchten nach Lösungen und wurden fündig. Sie haben das Naturmittel CBD Öl gegen Schmerzen für sich wieder entdeckt!
Mittlerweile machen die positiven, zufriedenen Berichte, derer, die CBD getestet haben und seither verwenden, überall die Runde. Das Mittel setzt sich zu Recht durch. Menschen, die lange keinerlei Hoffnungen auf Besserung mehr sahen, haben neuen Mut gewonnen, seitdem sie CBD verwenden und sich eine Besserung der Beschwerden zeigte. Das Mittel hat ihnen geholfen und sie empfehlen seine Weiterverwendung. Die CBD Öl Wirkung wird als entzündungshemmend und krampflindernd beschrieben. Das Mittel hat einen sehr positiven Effekt auf die Haut. Nach der Einnahme der Tropfen dauert es oft nicht lange und schon gewinnt der Körper an Kraft. Es wird beschrieben, dass der Körper schon nach der Ersteinnahme fast unmittelbar neue Energie freisetzt. Die schmerzstillende Wirkung des Mittels scheint verschüttete Ressourcen freizulegen, die wieder erfahrbar werden, wenn der Schmerz weicht. Vorhandene Kräfte werden so reaktiviert.

Die CBD Öl Wirkung macht sich beim Einsatz gegen Übelkeit und Erbrechen positiv bemerkbar. Das Mittel wirkt auch bei Verstopfung oder Schlafstörungen. Auch bei der Bekämpfung von Problemen im Zusammenhang mit Schizophrenie, Beklemmungserscheinungen und posttraumatischer Stress, Fettleibigkeit, Diabetes, Dystonie und Dyskinesie, Nervenkrankheiten, Ischämie, Hepatitis, Leberschäden, ADHS, Allergien und Asthma zeigt es gute Ergebnisse. Es wird auch berichtet, dass die CBD Tropfen präventiv genommen wurden und so erfolgreich einem Schlaganfall oder Herzinfarkt vorbeugen konnten. Auch, um einen bestehenden Tinnitus abzuschwächen, wird es eingesetzt.
CBD Öl gegen Schmerzen verwenden vor allem die Menschen, die chronisch mit starken Beschwerden zu kämpfen haben und unter einem konstant hohen Leidensdruck stehen, wie Epileptiker oder auch Menschen, die unter Arthrose leiden. CBD bringt ihnen große Erleichterung.
Bestandteile des cannabinoidhaltigen Öls sind außerdem Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren und die Gammalinolensäure, die sich positiv auf den Blutdruck und das Erscheinungsbild der Haut auswirken. Vitamin E ist in großen Mengen darin enthalten, daneben auch Riboflavin und die Vitamine B1 und B2. Alle wichtigen Spurenelemente wie Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink sind in den Ölen auf natürlicher Basis vorhanden.
Der Verwendung von cannabinoidhaltigen Ölen zur Ergänzung der Ernährung ist also nur zuzuraten, zumal keinerlei ungewünschte Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD Tropfen oder Ölen beschrieben werden.
Einzig während einer Schwangerschaft und der Stillzeit von der Verwendung von CBD abzusehen. Auch bei der zeitgleichen Einnahme von Omeprazol oder Diazepam sollte eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

CBD in Reinform – CBD Kristalle

CBD Kristalle sind Cannabidiol in Reinform. Die Kristalle sind die Essenz des pflanzlichen Stoffes in fester Form. Das in kristalline Form gepresste Pulver ist das raffinierte Endprodukt eines Extraktionsprozesses, der mit der Saftgewinnung aus der Hanfpflanze seinen Anfang nimmt. Gewonnen wird das später kristallisierte Pulver von Pflanzen aus einer der ungefähr fünfzig Nutzhanfsorten, die speziell für diesen Zweck zugelassen wurden. Die Herstellung unterliegt einer europaweit geltenden Norm, an die sich alle Hersteller von Nutzhanfsorten und Produzenten von CBD Wirkstoffen halten müssen. Die Herstellung muss organisch erfolgen. Sonst darf das Produkt innerhalb Europas nicht verkauft werden. Blüten und Blätter der Pflanze werden gepresst. Dann wir der dabei entstehende Saft in seine Bestandteile zerlegt, wobei alle in der Pflanze sonst vorhandenen Bestandteile als Terpene ausgesondert werden. Der Cannabidiolanteil des Extrakts macht dann am Ende des Destillationsprozesses ungefähr 98 Prozent aus. Die so gewonnenen CBD Kristalle sind ihrerseits das hoch dosierte Ausgangsmaterial für die Weiterverarbeitung in CBD Mittel in verschiedener Darreichungsform. Um eine kontrollierte und für die jeweilige Anwendung sinnvolle Dosierung zu erreichen, wird das Kristall zu Öl oder Tropfen weiter verarbeitet. Der CBD-Gehalt ist von Präparat zu Präparat unterschiedlich. Die normale Konzentration reicht von 2,3 bis 8 Prozent. In Form von Salbe oder als Creme für die äußerliche Anwendung auf der Haut können CBD-Produkte auch noch höher dosiert angeboten werden. Abhängig von der Stärke des auftretenden Problems sollte auch die verwendete Dosis gewählt werden. Es wird allgemein empfohlen, die verwendete Dosis nur wenn notwendig und dann langsam und schrittweise zu steigern. In Form von Öl oder Tropfen kann das CBD dann oral direkt über die Mundschleimhaut oder über die Nahrung und den Magen aufgenommen werden. Auch mittels Verdampfung über einen Vaporizer kann CBD genossen werden. Es wird berichtet, dass gerade das Inhalieren von CBD Rauchern helfen kann, die ihre Nikotinsucht bekämpfen möchten. Die Einnahme von CBD muss nicht unbedingt mit den Mahlzeiten erfolgen. Es ist aber zu beachten, dass die Aufnahme des CBD schneller erfolgt, wenn der Magen noch leer ist. Fast immer wird das Öl mit einer Pipette geliefert. Nach dem das Fläschchen mit dem Öl gut geschüttelt wurde, setzt man einige Tropfen des CBD direkt unter die Zunge und behält die Flüssigkeit dann einen Moment lang im Mund, um es direkt auf die Mundschleimhaut wirken zu lassen. Geschmacklich ist CBD wohl am ehesten als nussig zu beschreiben oder mit Olivenöl zu vergleichen.

Hochwertige Naturheilmittel ohne High
So aktiviert CBD das körpereigene System

Das menschliche Zellsystem ist ein selbst gesteuertes System, das auf einer ständigen Erneuerung von Zellen beruht. In einem unablässig wiederholten Prozess sterben Zellen ab, um sich dann zu erneuern. Die Entstehung von Krebs ist darauf zurückzuführen, dass Zellen, die den Organismus schädigen, nicht wie geplant absterben, sondern sich stattdessen sogar noch ungewollt reproduzieren. Dann wuchert ein Tumor.

Hier greift CBD ein und führt den Körper zurück zur natürlichen Selbstregulation. Der menschliche Körper verfügt aus Urzeiten noch über ein sogenanntes Endocannabinoidsystem. Das bedeutet, dass im Menschen Rezeptoren existieren, die auf die Aufnahme von Cannabinoiden vorbereitet sind, sie erkennen können und auf sie reagieren. Die Rezeptoren werden CB1 und CB2-Rezeptor genannt. Dem CB1-Rezeptor im Besonderen wird eine zentrale Bedeutung für die Hirnregionen zugeschrieben, die das Erinnern und die Bewegung steuern. Der CB2-Rezeptor hat vermutlich großen Einfluss auf das Immunsystem. Dem Körper ist CBD nicht fremd. CBD wird von ihm wie ein alter, wohlmeinender Bekannter angenommen.
Krebszellen sind gerade deswegen so gefährlich, weil sie sich im kranken Körper „tarnen“ und sich ungehindert reproduzieren können, ohne dass das Immunsystem sie als Bedrohung oder fremd wahrnimmt. Bei der Zugabe von Cannabinoid reagieren die Krebszellen unmittelbar mit der Freisetzung eines bestimmten Proteins. Das macht sie auffällig. Der Tarnmechanismus, der das Eingreifen und Abtöten der Krebszellen durch den Körper verhinderte, wird augenblicklich ausgehebelt. Der Körper erkennt die Krebszelle und bekämpft sie wieder effektiv mit den ihm eigenen Mitteln.

Bei psychischen Problemen, die im Zusammenhang mit einem Botenstoffungleichgewicht im Gehirn stehen, hat CBD einen vergleichbaren Effekt. Bei von Schizophrenie betroffenen Menschen wird der Botenstoff Anandamid nicht mehr wie gewünscht produziert, weil Enzyme dessen Aufbau verhindern. Kommt das Cannabinoid hinzu, lässt der hinderliche Enzymaufbau nach und das notwendige Anandamid kann wieder ungehindert vom Körper produziert werden.

Fazit: Wissenschaft und Verwender sind sich einig

Der beschriebene medizinische Nutzen des CBD wurde von Forschern an der Universität Rostock entdeckt und erstmals 2014 beschrieben.
Der endgültige Nachweis, dass CBD antitumoröse Wirkung hat, muss über eine Langzeitstudie erbracht werden. Die Forschungen an der Universität Rostock laufen und werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Ein Fachausschuss der Bundesärztekammer hat zuletzt 2015 geprüft, welche neueren Entwicklungen sich bei der beobachteten medizinischen Wirkung von Cannabinoiden im Rahmen wissenschaftlicher Studien ergeben hätten. Die Studie stellt fest, dass Cannabinoide gegen Schmerzen bei multipler Sklerose wirksam zu sein scheinen.

Bei der Wirksamkeit von Cannabinoiden zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen infolge einer Chemotherapie bestehen keinerlei Zweifel. Hier gilt die Wirksamkeit der Cannabinoide als belegt. Auch bei der Mehrzahl von klinischen Studien zu chronischen und neuropathischen Schmerzen habe sich eine positive Wirkung von Cannabinoiden gezeigt. Da Cannabinoide den Appetit anregen, stimmungsaufhellend wirken, gegen Übelkeit wirken und den Schlaf fördern, zieht man außerdem ihren Einsatz in der Palliativmedizin in Betracht.

Zum Kauf von CBD Ă–l Apotheke besuchen? - Nicht notwendig!

Die Möglichkeiten zur Verwendung von CBD Ölen sind aber offensichtlich so vielseitig, dass Sie sicher bald Ihre eigene CBD Öl Apotheke einrichten werden! CBD Öl kaufen ist ohne Rezept möglich. CBD Öl ist nicht rezeptpflichtig. Um CBD Öl kaufen zu können, ist also kein Besuch in der Apotheke erforderlich. Problemlos kann die ganze Palette der angebotenen Mittel mit dem hilfreichen und gesunden Wirkstoff des CBD im Internet erworben werden.

Da CBD Öl legal ist, handelt es sich beim Kauf von CBD über das Internet nicht um ein Ausweichmanöver zu dem Zweck, eine rechtlich bestehende Grauzone zu umschiffen, sondern lediglich um die logische und preisgünstige Alternative zum Erwerb eines CBD Produkts in der Apotheke.

Quellen:

Forschung an der Universität Rostock: [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24976505 ] und [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25069049]
Ergebnis des Fachausschusses der Bundesärztekammer: [https://www.akdae.de/Stellungnahmen/Weitere/20160114.pdf]

Was ist Cannabisöl?
Wirkung & Anwendung von Cannabisöl

Hanföl, Hanfsamenöl, Cannabisöl – die Begriffe sind verwirrend und oft werden diese Öle fälschlicherweise für dasselbe Produkt gehalten. Doch nicht alle Öle, die von der Hanfpflanze stammen, sind gleich. Die Bezeichnung „Cannabisöl“ ist im Grunde ein Überbegriff, der verschiedene Öle umfasst, nur werden diese nicht wie das Hanf- oder Hanfsamenöl aus den Samen der Pflanze gewonnen. Hinzu kommt, dass die Öle sich in ihrer THC-Konzentration unterscheiden. Bei THC handelt es sich um eine psychoaktive Substanz, die einen berauschenden Effekt hat und in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt.

Das einzige Öl unter den Cannabisölen, das bei uns legal zugelassen ist, heißt CBD-Öl. Dieses ist mit einer THC-Konzentration von weniger als 0,2 Prozent so gut wie frei von diesem berauschenden Wirkstoff. Erhalten bleibt hingegen die Substanz Cannabidiol, kurz CBD, welche keine rauschende Wirkung hat. Zwar gehören beide Stoffe zu den Cannabinoiden der Hanfpflanze, doch weist CBD im Gegensatz zu THC keinerlei psychoaktiven Effekt auf. Wenn Sie also ein solches medizinisches Cannabisöl kaufen, können Sie sicher sein, dass es absolut legal ist.

Cannabisöl Wirkung:

Kaum zu glauben, aber die heilende Wirkung der Hanfpflanze ist unseren Vorfahren seit Jahrtausenden bekannt. Heute wird das CBD-Öl in der Naturheilkunde zur Linderung verschiedenster Krankheitsbilder eingesetzt. Da wäre zum einen die Schmerzlinderung und zum anderen die Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose und Alzheimer zu nennen. Dass Cannabidiol sich für die Behandlung recht vieler körperlicher Beschwerden eignet, verdanken wir allein seiner vielseitigen Heilungskraft, da es nicht nur schmerzlindernd, sondern auch antioxidativ, entzündungshemmend und übelkeitshemmend wirkt. Daher kann der Wirkstoff unter anderem bei folgenden Beschwerden eingesetzt werden:

CBD bei Multiple Sklerose:

Die entzündungshemmende Wirkung von CBD ist seit 2016 wissenschaftlich belegt. Diese wurde vielfach in Zusammenhang mit der Krankheit Multiple Sklerose untersucht. So hat sich der Einsatz des Öls bei der Behandlung von MS in mehreren Studien als wirksam erwiesen. Mithilfe des CBD-Öls können also MS-bedingte Krankheitserscheinungen wie Depression, Müdigkeit und spastische Lähmungen gelindert werden, sodass das Wohlbefinden von MS-Patienten drastisch gesteigert wird.

CBD bei Herzkrankheiten:

Dass Cannabidiol antioxidativ wirkt, wurde in Tierstudien erwiesen. Somit kann die regelmäßige Anwendung des CBD-Öls Herz- und Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Arterienverkalkungen und koronare Herzkrankheiten vorbeugen. Eine Studie der School of Medicine an der Universität Nottingham zeigte außerdem, dass Cannabinoide unsere Blutgefäße erweitern und entspannen können. Herzkrankheitspatienten, die mit CBD therapiert werden, würden demnach ein geringeres Risiko haben, an einem Herzinfarkt zu erleiden.

Cannabidiol zur Behandlung von Hautproblemen:

Ein Öl auf Cannabidiol-Basis eignet sich gut als Therapiemöglichkeit für Patienten mit zu Akne neigender oder sehr trockener Haut. Der Wirkstoff reguliert den Prozess, bei dem abgestorbene Hautzellen abgelöst werden. Dies bedeutet, dass diese sich von selbst entfernen. Das Ergebnis ist ein reines und strahlendes Hautbild, und das ganz ohne Peeling. Dieser Effekt ist besonders bei trockener Haut, die sich schnell schält, sehr vorteilhaft. Zusätzlich sorgt die oben erwähnte antioxidative Wirkung von CBD dafür, dass sich Zellschäden langsamer entwickeln und die Haut langsamer altert.

CBD zum Stressabbau:

Cannabinoide können bestimmte Rezeptoren des sogenannten Endocannabinoid-Systems (ECS) aktivieren. Dadurch werden in unserem Gehirn Botenstoffe, also Hormone, freigesetzt, die glücklich machen. Diese wirken ähnlich wie bei einem Heißhunger, der befriedigt wird, indem wir unserem Körper geben, wonach er verlangt. Diese Hormone sorgen dafür, dass ein vorherrschender Stress abgebaut wird. Somit eignet sich das Cannabidiol gut als Therapiemöglichkeit, um lang anhaltenden chronischen Stress zu reduzieren. Eine Studie bestätigte, dass die Cannabinoide der Hanfpflanze sowohl im mandelförmigen Kerngebiet unseres Gehirns, in der Fachsprache Amygdala genannt, als auch im Hippocampus Stress reduzierend wirken. Beim Letzteren handelt es sich um einen Hirnbereich, der für unser Gedächtnis und das Lernen zuständig ist. Forscher gehen davon aus, dass CBD auch bei Angst- und Unruhezuständen sowie bei Schlafstörungen beruhigend wirken soll. So wird der Wirkstoff auch gerne als Schlafmittel oder als Mittel zur Behandlung von Depression verabreicht.

CBD stimuliert den Appetit:

Wenn unser Körper wieder Energie benötigt, sendet das Gehirn mithilfe von Hormonen das Signal „Hungergefühl“ aus. Und sobald er über die Nahrung genügend Energie zugeführt bekommen hat, wird wieder ein anderes Hormon freigesetzt. Damit signalisiert es, dass wir satt sind und mit dem Essen aufhören sollen. Bei gesunden Menschen läuft dieser Prozess normal ab. Liegt jedoch eine Essstörung vor, tritt entweder das Hungergefühl geschwächt ein (bei Magersucht) oder das Sättigungsgefühl tritt erst später ein (bei Fettleibigkeit). Hier könnte das CBD-Öl ins Spiel kommen, um das Verdauungssystem zu stimulieren. Denn die Cannabinoide der Hanfpflanze können sowohl das appetitanregende als auch das appetitunterdrückende Hormon stimulieren. Auf diese Weise kann das CBD-Öl eingesetzt werden, um eine Essstörung zu behandeln.

CBD verlangsamt Alzheimer:

Das Cannabidiol verlangsamt bei Alzheimerpatienten den Krankheitsprozess, bei dem die Nervengewebe zerstört werden, so die Erkenntnisse aus Studien verschiedener Universitäten. Zwar kann Alzheimer nicht geheilt werden, die Einnahme von CBD kann das Voranschreiten der Krankheit jedoch weitestgehend eindämmen.

Cannabidiol hilft bei der Nikotinentwöhnung:

Zwar fehlen Ergebnisse aus Langzeitstudien, welche die Wirksamkeit von Cannabidiol im Zusammenhang mit Nikotin belegen. In einer kleineren Studie wurde festgestellt, dass der Wirkstoff die Lust auf Nikotin um bis zu 40 Prozent hemmt.

Warum Cannabisöl?
Schmerzlinderung – die bedeutendste Cannabisöl Wirkung

Wie bereits erwähnt, kommt der Wirkstoff Cannabidiol bereits vielfach in der Naturheilkunde vor. Eine nennenswerte Cannabisöl Wirkung ist die Schmerzlinderung. Und zu diesem Zweck kam die Cannabispflanze schon seit Jahrtausenden zum Einsatz – zu Recht würden wir sagen. Dass Cannabinoide das Schmerzempfinden auf neuronaler Ebene hemmt, konnte in zahlreichen Studien nachgewiesen werden. Dieser Effekt wirkt sich insbesondere auf die Linderung von chronischen Entzündungen und Schmerzen positiv aus. Kein Wunder also, dass sich CBD seit je und eh als Schmerzmittel bewährt hat. Etwa in Indien werden die Blätter der Pflanze in der ayurvedischen Medizin zur Linderung von Kopf- und Unterleibsschmerzen eingenommen. Außerdem gilt der Harz von Cannabis dort als ein beliebtes Aphrodisiakum.

Bei Schmerzen wird meist zu schnell auf Ibuprofen und Co. zurückgegriffen. Wer diese Schmerzmittel jedoch zu oft und zu lange einnimmt, muss mit unterschiedlichen Nebenwirkungen rechnen. Anders als die schulmedizinischen Schmerzmittel wie Diclofenac oder Ibuprofen weist Cannabidiol keine Nebenwirkungen auf, die das Nervensystem beeinträchtigen. Darüber hinaus wirkt es nicht nur schmerzlindernd, sondern wie Ibuprofen auch entzündungshemmend – und das ohne negative Auswirkungen auf unser Nervensystem. Wenn also auch Sie unter chronischen Schmerzen leiden und diese ohne den Einsatz von herkömmlichen Schmerzmitteln bekämpfen möchten, dann können Sie in unserem Onlineshop (Nordicoil.de) ein medizinisches Cannabisöl kaufen, das frei von THC ist. Wie das Öl bei Selbsttherapie anzuwenden ist, erfahren Sie weiter unten.

Cannabisöl gegen Krebs – ist das möglich?

Damit Sie die Wirksamkeit von CBD bei Krebs besser verstehen, gehen wir an dieser Stelle zuerst auf die Ursachen von Krebs ein: In unserem Organismus werden regelmäßig geschädigte Zellen abgebaut, während neue Zellen in einem gesunden Maße heranwachsen. Dieser Prozess nennt sich Zellwachstum. Ist er jedoch gestört, kommt ein unkontrolliertes Wachsen von Körperzellen, sei es Haut- oder Gewebszellen, zustande. Und genau darum geht es bei Krebs. Krebszellen sind somit überflüssige Zellen, die sich auf unkontrollierter Weise zu einer Geschwulst entwickeln. Diese krankhafte Wucherung von Geweben ist unter der Bezeichnung „Tumor“ bekannt.

Derzeit arbeiten Forscher an diversen Studien, um die positive Wirkung von Cannabisöl gegen Krebs nachzuweisen. In Untersuchungen konnte bereits festgestellt werden, dass die Cannabinoide der Hanfpflanze die unkontrollierte Teilung und Vermehrung von Zellen stoppen können. Weitere Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise auch Metastasen (wenn der Krebs im Körper wandert und in anderen Körperregionen Tumore bildet) verhindert werden können. CBD kann weder die Entstehung von Krebs verhindern, noch diesen heilen. Aber es kann wohl dazu beitragen, dass das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt oder gar verhindert wird. Neueste Forschungsergebnisse zeigen außerdem, dass das Neuroblastom – ein Tumor, der insbesondere im Kindesalter entsteht – durch die Einnahme von Cannabidiol sogar schrumpfen kann.

In einer kanadischen Fallstudie aus dem Jahr 2013 konnte nachgewiesen werden, dass die Einnahme von Cannabisöl die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern kann. Es handelt sich dabei um den Fall eines 14-jährigen Mädchens, das an Leukämie erkrankte. Zwar konnte das Öl den Tod des Mädchens nicht verhindern, doch verbesserte sich ihr Zustand und Ihr Wohlbefinden mit der Einnahme von CBD drastisch. Dieser Effekt kommt dank der schmerzlindernden, entzündungshemmenden, appetitanregenden und übelkeitshemmenden Wirkung von Cannabidiol zustande. Dank seiner vielfältigen Wirkweise hilft es logischerweise auch, die Folgeerscheinungen der Chemotherapie zu lindern. Die Besonderheit von CBD-Öl besteht vor allen Dingen darin, dass es die Wirkung der Chemo nicht beeinflusst, was bei vielen Schmerzmitteln mehr oder weniger der Fall ist. Zudem schützt der oben genannte antioxidative Effekt die gesunden Zellen vor Zellschäden, welche durch die Bestrahlungen der während Chemotherapie entsteht. Werden gesunde Zellen von der Bestrahlung angegriffen, entstehen im Körper vermehrt Entzündungen. Hier würde also die entzündungshemmende Wirkung des CBD-Öls einsetzen, sodass die Entzündungsherde eingedämmt werden. Im Grunde kann gesagt werden, dass das CBD-Öl die Chemotherapie insgesamt erträglicher macht.

Dosierung und Anwendung von CBD-Ă–l

In welcher Dosis das Öl eingenommen wird, hängt ganz davon ab, wofür Sie es einsetzen möchten. Bei der Anwendung von CBD gilt es vor allen Dingen zu beachten, dass der Körper Schritt für Schritt an den Wirkstoff gewöhnt wird. Am Besten bereiten Sie ihn zu Beginn mit je einem Tropfen pro Tag auf die Therapie vor, jeweils frühmorgens oder abends vor dem Zubettgehen. Die Dosis wird daraufhin langsam gesteigert, bis eine Besserung des Körperzustandes spürbar eintritt. Als Ergänzung zur Krebstherapie wird die doppelte CBD-Menge eingenommen, wobei diese so gesteigert wird, dass eine tägliche Dosis von einem Gramm (verteilt auf drei Mal am Tag) erreicht wird.

Wo kann man Cannabisöl kaufen?

Wie Sie bereits erfahren haben, konnte die heilende Wirkung von Cannabidiol in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen haben. Damit ist das CBD-Öl in Deutschland wie in der gesamten EU ein legales Naturheilmittel, da es keine psychoaktiven Cannabinoide wie das THC enthält. In Deutschland gelten alle Cannabisöle als verboten, die einen THC-Wert von 0,2 Prozent überschreiten. So können Sie hierzulande problemlos ein medizinisches Cannabisöl kaufen, das sich an diese Vorgabe hält. In Deutschland ist das CBD-Öl unter allen Cannabisölen das einzige Produkt, das legal verkauft und konsumiert werden darf. Auch in unserem Onlineshop können Sie ein Cannabisöl kaufen, das völlig legal ist. Das bedeutet, dass der THC-Wert unserer Öle unter 0,2 Prozent liegt.

Eine Flasche mit 30 ml Inhalt ergibt etwa 750 Tropfen des Öls. Dabei hängt der Cannabisöl Preis von der Konzentration des Wirkstoffs ab. Eine 5-prozentige Dosierung liegt bei etwa 30 bis 50 Euro pro 30 ml, während ein 10-prozentiges CBD-Öl bis zu 130 Euro pro 30 ml kosten kann. Da die Extraktion des Wirkstoffs auf einer sehr schonenden Weise geschehen muss, um die natürlichen Bestandteile der Pflanze zu erhalten, ist der Herstellung recht aufwendig, sodass der Cannabisöl Preis völlig gerechtfertigt ist. Zur Verdünnung des medizinischen Cannabisöls wird in der Regel Kokosöl oder ein THC-freies Hanfsamenöl eingesetzt.