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Großartig! Christine Doe

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CBD √Ėl legal und ungef√§hrlich
Cannabidiol, die ungleiche Schwester von THC

Cannabidiol, abgek√ľrzt CBD, wird aus Hanf gewonnen. Hanf ist eine der √§ltesten Nutzpflanzen √ľberhaupt. Jahrtausende lang wurde daraus Kleidung oder Papier hergestellt. THC-haltiges Hanf, genannt Haschisch, wird auch als Rauschmittel verwendet. Durch die Mutterpflanze ist CBD mit THC verwandt. Bei beiden handelt es sich um Cannabinoide. Anders als THC, abgek√ľrzt f√ľr Tetrahydrolcannabinol, wirkt Cannabidiol aber nicht psychotrop und f√ľhrt auch nicht zu einer Abh√§ngigkeit. Zu medizinischen Zwecken d√ľrfen √Ąrztinnen und √Ąrzte seit M√§rz 2017 Cannabisarzneimittel wie Cannabisbl√ľten und Cannabisextrakt auf einem Bet√§ubungsmittelrezept verschreiben. Dabei kann die verordnete Menge an THC zwischen 100 und 22 000 mg schwanken. Die Zulassung des THC-haltigen Cannabis war lange umstritten, da THC auch negative Eigenschaften und Suchtwirkung nachgesagt werden.

CBD enthält weniger als 0,2 % THC.

Die medizinische Bandbreite von CBD im Unterschied zum THC gilt als unumstritten höher.
Entsprechend ist das Produkt legal erh√§ltlich. Es wird als Nahrungserg√§nzungsmittel oder zu kosmetischen Zwecken angeboten und ist in Deutschland frei erwerblich. CBD √Ėl enth√§lt keinerlei tierische Bestandteile oder tierische Produkte und ist daher vegan.
Die cannabinoidhaltigen √Ėle sind auch nicht mit Hanf√∂len vergleichbar. CBD Hanfspeise√∂l wird durch die Kaltpressung von Hanfsamen gewonnen und enth√§lt extrem geringe Mengen an THC und CBD. CBD √Ėl ist hingegen ein Substrat aus der bl√ľhenden Hanfpflanze und wird aus den √ľber dem Erdreich befindlichen Pflanzenbestandteilen gewonnen.

Erzielte Wirkung:

Entt√§uscht von den begrenzten M√∂glichkeiten der Schulmedizin waren viele Betroffene gleichsam als Pioniere bei der Suche nach einer wirksamen L√∂sung f√ľr ihr Problem unterwegs, suchten nach L√∂sungen und wurden f√ľndig. Sie haben das Naturmittel CBD √Ėl gegen Schmerzen f√ľr sich wieder entdeckt!
Mittlerweile machen die positiven, zufriedenen Berichte, derer, die CBD getestet haben und seither verwenden, √ľberall die Runde. Das Mittel setzt sich zu Recht durch. Menschen, die lange keinerlei Hoffnungen auf Besserung mehr sahen, haben neuen Mut gewonnen, seitdem sie CBD verwenden und sich eine Besserung der Beschwerden zeigte. Das Mittel hat ihnen geholfen und sie empfehlen seine Weiterverwendung. Die CBD √Ėl Wirkung wird als entz√ľndungshemmend und krampflindernd beschrieben. Das Mittel hat einen sehr positiven Effekt auf die Haut. Nach der Einnahme der Tropfen dauert es oft nicht lange und schon gewinnt der K√∂rper an Kraft. Es wird beschrieben, dass der K√∂rper schon nach der Ersteinnahme fast unmittelbar neue Energie freisetzt. Die schmerzstillende Wirkung des Mittels scheint versch√ľttete Ressourcen freizulegen, die wieder erfahrbar werden, wenn der Schmerz weicht. Vorhandene Kr√§fte werden so reaktiviert.

Die CBD √Ėl Wirkung macht sich beim Einsatz gegen √úbelkeit und Erbrechen positiv bemerkbar. Das Mittel wirkt auch bei Verstopfung oder Schlafst√∂rungen. Auch bei der Bek√§mpfung von Problemen im Zusammenhang mit Schizophrenie, Beklemmungserscheinungen und posttraumatischer Stress, Fettleibigkeit, Diabetes, Dystonie und Dyskinesie, Nervenkrankheiten, Isch√§mie, Hepatitis, Lebersch√§den, ADHS, Allergien und Asthma zeigt es gute Ergebnisse. Es wird auch berichtet, dass die CBD Tropfen pr√§ventiv genommen wurden und so erfolgreich einem Schlaganfall oder Herzinfarkt vorbeugen konnten. Auch, um einen bestehenden Tinnitus abzuschw√§chen, wird es eingesetzt.
CBD √Ėl gegen Schmerzen verwenden vor allem die Menschen, die chronisch mit starken Beschwerden zu k√§mpfen haben und unter einem konstant hohen Leidensdruck stehen, wie Epileptiker oder auch Menschen, die unter Arthrose leiden. CBD bringt ihnen gro√üe Erleichterung.
Bestandteile des cannabinoidhaltigen √Ėls sind au√üerdem Omega-3-Fetts√§uren, Omega-6-Fetts√§uren und die Gammalinolens√§ure, die sich positiv auf den Blutdruck und das Erscheinungsbild der Haut auswirken. Vitamin E ist in gro√üen Mengen darin enthalten, daneben auch Riboflavin und die Vitamine B1 und B2. Alle wichtigen Spurenelemente wie Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink sind in den √Ėlen auf nat√ľrlicher Basis vorhanden.
Der Verwendung von cannabinoidhaltigen √Ėlen zur Erg√§nzung der Ern√§hrung ist also nur zuzuraten, zumal keinerlei ungew√ľnschte Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD Tropfen oder √Ėlen beschrieben werden.
Einzig w√§hrend einer Schwangerschaft und der Stillzeit von der Verwendung von CBD abzusehen. Auch bei der zeitgleichen Einnahme von Omeprazol oder Diazepam sollte eine R√ľcksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

CBD in Reinform ‚Äď CBD Kristalle

CBD Kristalle sind Cannabidiol in Reinform. Die Kristalle sind die Essenz des pflanzlichen Stoffes in fester Form. Das in kristalline Form gepresste Pulver ist das raffinierte Endprodukt eines Extraktionsprozesses, der mit der Saftgewinnung aus der Hanfpflanze seinen Anfang nimmt. Gewonnen wird das sp√§ter kristallisierte Pulver von Pflanzen aus einer der ungef√§hr f√ľnfzig Nutzhanfsorten, die speziell f√ľr diesen Zweck zugelassen wurden. Die Herstellung unterliegt einer europaweit geltenden Norm, an die sich alle Hersteller von Nutzhanfsorten und Produzenten von CBD Wirkstoffen halten m√ľssen. Die Herstellung muss organisch erfolgen. Sonst darf das Produkt innerhalb Europas nicht verkauft werden. Bl√ľten und Bl√§tter der Pflanze werden gepresst. Dann wir der dabei entstehende Saft in seine Bestandteile zerlegt, wobei alle in der Pflanze sonst vorhandenen Bestandteile als Terpene ausgesondert werden. Der Cannabidiolanteil des Extrakts macht dann am Ende des Destillationsprozesses ungef√§hr 98 Prozent aus. Die so gewonnenen CBD Kristalle sind ihrerseits das hoch dosierte Ausgangsmaterial f√ľr die Weiterverarbeitung in CBD Mittel in verschiedener Darreichungsform. Um eine kontrollierte und f√ľr die jeweilige Anwendung sinnvolle Dosierung zu erreichen, wird das Kristall zu √Ėl oder Tropfen weiter verarbeitet. Der CBD-Gehalt ist von Pr√§parat zu Pr√§parat unterschiedlich. Die normale Konzentration reicht von 2,3 bis 8 Prozent. In Form von Salbe oder als Creme f√ľr die √§u√üerliche Anwendung auf der Haut k√∂nnen CBD-Produkte auch noch h√∂her dosiert angeboten werden. Abh√§ngig von der St√§rke des auftretenden Problems sollte auch die verwendete Dosis gew√§hlt werden. Es wird allgemein empfohlen, die verwendete Dosis nur wenn notwendig und dann langsam und schrittweise zu steigern. In Form von √Ėl oder Tropfen kann das CBD dann oral direkt √ľber die Mundschleimhaut oder √ľber die Nahrung und den Magen aufgenommen werden. Auch mittels Verdampfung √ľber einen Vaporizer kann CBD genossen werden. Es wird berichtet, dass gerade das Inhalieren von CBD Rauchern helfen kann, die ihre Nikotinsucht bek√§mpfen m√∂chten. Die Einnahme von CBD muss nicht unbedingt mit den Mahlzeiten erfolgen. Es ist aber zu beachten, dass die Aufnahme des CBD schneller erfolgt, wenn der Magen noch leer ist. Fast immer wird das √Ėl mit einer Pipette geliefert. Nach dem das Fl√§schchen mit dem √Ėl gut gesch√ľttelt wurde, setzt man einige Tropfen des CBD direkt unter die Zunge und beh√§lt die Fl√ľssigkeit dann einen Moment lang im Mund, um es direkt auf die Mundschleimhaut wirken zu lassen. Geschmacklich ist CBD wohl am ehesten als nussig zu beschreiben oder mit Oliven√∂l zu vergleichen.

Hochwertige Naturheilmittel ohne High
So aktiviert CBD das körpereigene System

Das menschliche Zellsystem ist ein selbst gesteuertes System, das auf einer st√§ndigen Erneuerung von Zellen beruht. In einem unabl√§ssig wiederholten Prozess sterben Zellen ab, um sich dann zu erneuern. Die Entstehung von Krebs ist darauf zur√ľckzuf√ľhren, dass Zellen, die den Organismus sch√§digen, nicht wie geplant absterben, sondern sich stattdessen sogar noch ungewollt reproduzieren. Dann wuchert ein Tumor.

Hier greift CBD ein und f√ľhrt den K√∂rper zur√ľck zur nat√ľrlichen Selbstregulation. Der menschliche K√∂rper verf√ľgt aus Urzeiten noch √ľber ein sogenanntes Endocannabinoidsystem. Das bedeutet, dass im Menschen Rezeptoren existieren, die auf die Aufnahme von Cannabinoiden vorbereitet sind, sie erkennen k√∂nnen und auf sie reagieren. Die Rezeptoren werden CB1 und CB2-Rezeptor genannt. Dem CB1-Rezeptor im Besonderen wird eine zentrale Bedeutung f√ľr die Hirnregionen zugeschrieben, die das Erinnern und die Bewegung steuern. Der CB2-Rezeptor hat vermutlich gro√üen Einfluss auf das Immunsystem. Dem K√∂rper ist CBD nicht fremd. CBD wird von ihm wie ein alter, wohlmeinender Bekannter angenommen.
Krebszellen sind gerade deswegen so gef√§hrlich, weil sie sich im kranken K√∂rper ‚Äětarnen‚Äú und sich ungehindert reproduzieren k√∂nnen, ohne dass das Immunsystem sie als Bedrohung oder fremd wahrnimmt. Bei der Zugabe von Cannabinoid reagieren die Krebszellen unmittelbar mit der Freisetzung eines bestimmten Proteins. Das macht sie auff√§llig. Der Tarnmechanismus, der das Eingreifen und Abt√∂ten der Krebszellen durch den K√∂rper verhinderte, wird augenblicklich ausgehebelt. Der K√∂rper erkennt die Krebszelle und bek√§mpft sie wieder effektiv mit den ihm eigenen Mitteln.

Bei psychischen Problemen, die im Zusammenhang mit einem Botenstoffungleichgewicht im Gehirn stehen, hat CBD einen vergleichbaren Effekt. Bei von Schizophrenie betroffenen Menschen wird der Botenstoff Anandamid nicht mehr wie gew√ľnscht produziert, weil Enzyme dessen Aufbau verhindern. Kommt das Cannabinoid hinzu, l√§sst der hinderliche Enzymaufbau nach und das notwendige Anandamid kann wieder ungehindert vom K√∂rper produziert werden.

Fazit: Wissenschaft und Verwender sind sich einig

Der beschriebene medizinische Nutzen des CBD wurde von Forschern an der Universität Rostock entdeckt und erstmals 2014 beschrieben.
Der endg√ľltige Nachweis, dass CBD antitumor√∂se Wirkung hat, muss √ľber eine Langzeitstudie erbracht werden. Die Forschungen an der Universit√§t Rostock laufen und werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gef√∂rdert. Ein Fachausschuss der Bundes√§rztekammer hat zuletzt 2015 gepr√ľft, welche neueren Entwicklungen sich bei der beobachteten medizinischen Wirkung von Cannabinoiden im Rahmen wissenschaftlicher Studien ergeben h√§tten. Die Studie stellt fest, dass Cannabinoide gegen Schmerzen bei multipler Sklerose wirksam zu sein scheinen.

Bei der Wirksamkeit von Cannabinoiden zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen infolge einer Chemotherapie bestehen keinerlei Zweifel. Hier gilt die Wirksamkeit der Cannabinoide als belegt. Auch bei der Mehrzahl von klinischen Studien zu chronischen und neuropathischen Schmerzen habe sich eine positive Wirkung von Cannabinoiden gezeigt. Da Cannabinoide den Appetit anregen, stimmungsaufhellend wirken, gegen Übelkeit wirken und den Schlaf fördern, zieht man außerdem ihren Einsatz in der Palliativmedizin in Betracht.

Zum Kauf von CBD √Ėl Apotheke besuchen? - Nicht notwendig!

Die M√∂glichkeiten zur Verwendung von CBD √Ėlen sind aber offensichtlich so vielseitig, dass Sie sicher bald Ihre eigene CBD √Ėl Apotheke einrichten werden! CBD √Ėl kaufen ist ohne Rezept m√∂glich. CBD √Ėl ist nicht rezeptpflichtig. Um CBD √Ėl kaufen zu k√∂nnen, ist also kein Besuch in der Apotheke erforderlich. Problemlos kann die ganze Palette der angebotenen Mittel mit dem hilfreichen und gesunden Wirkstoff des CBD im Internet erworben werden.

Da CBD √Ėl legal ist, handelt es sich beim Kauf von CBD √ľber das Internet nicht um ein Ausweichman√∂ver zu dem Zweck, eine rechtlich bestehende Grauzone zu umschiffen, sondern lediglich um die logische und preisg√ľnstige Alternative zum Erwerb eines CBD Produkts in der Apotheke.

Quellen:

Forschung an der Universität Rostock: [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24976505 ] und [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25069049]
Ergebnis des Fachausschusses der Bundesärztekammer: [https://www.akdae.de/Stellungnahmen/Weitere/20160114.pdf]

Was ist Cannabisöl?
Wirkung & Anwendung von Cannabisöl

Hanf√∂l, Hanfsamen√∂l, Cannabis√∂l ‚Äď die Begriffe sind verwirrend und oft werden diese √Ėle f√§lschlicherweise f√ľr dasselbe Produkt gehalten. Doch nicht alle √Ėle, die von der Hanfpflanze stammen, sind gleich. Die Bezeichnung ‚ÄěCannabis√∂l‚Äú ist im Grunde ein √úberbegriff, der verschiedene √Ėle umfasst, nur werden diese nicht wie das Hanf- oder Hanfsamen√∂l aus den Samen der Pflanze gewonnen. Hinzu kommt, dass die √Ėle sich in ihrer THC-Konzentration unterscheiden. Bei THC handelt es sich um eine psychoaktive Substanz, die einen berauschenden Effekt hat und in Deutschland dem Bet√§ubungsmittelgesetz unterliegt.

Das einzige √Ėl unter den Cannabis√∂len, das bei uns legal zugelassen ist, hei√üt CBD-√Ėl. Dieses ist mit einer THC-Konzentration von weniger als 0,2 Prozent so gut wie frei von diesem berauschenden Wirkstoff. Erhalten bleibt hingegen die Substanz Cannabidiol, kurz CBD, welche keine rauschende Wirkung hat. Zwar geh√∂ren beide Stoffe zu den Cannabinoiden der Hanfpflanze, doch weist CBD im Gegensatz zu THC keinerlei psychoaktiven Effekt auf. Wenn Sie also ein solches medizinisches Cannabis√∂l kaufen, k√∂nnen Sie sicher sein, dass es absolut legal ist.

Cannabisöl Wirkung:

Kaum zu glauben, aber die heilende Wirkung der Hanfpflanze ist unseren Vorfahren seit Jahrtausenden bekannt. Heute wird das CBD-√Ėl in der Naturheilkunde zur Linderung verschiedenster Krankheitsbilder eingesetzt. Da w√§re zum einen die Schmerzlinderung und zum anderen die Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose und Alzheimer zu nennen. Dass Cannabidiol sich f√ľr die Behandlung recht vieler k√∂rperlicher Beschwerden eignet, verdanken wir allein seiner vielseitigen Heilungskraft, da es nicht nur schmerzlindernd, sondern auch antioxidativ, entz√ľndungshemmend und √ľbelkeitshemmend wirkt. Daher kann der Wirkstoff unter anderem bei folgenden Beschwerden eingesetzt werden:

CBD bei Multiple Sklerose:

Die entz√ľndungshemmende Wirkung von CBD ist seit 2016 wissenschaftlich belegt. Diese wurde vielfach in Zusammenhang mit der Krankheit Multiple Sklerose untersucht. So hat sich der Einsatz des √Ėls bei der Behandlung von MS in mehreren Studien als wirksam erwiesen. Mithilfe des CBD-√Ėls k√∂nnen also MS-bedingte Krankheitserscheinungen wie Depression, M√ľdigkeit und spastische L√§hmungen gelindert werden, sodass das Wohlbefinden von MS-Patienten drastisch gesteigert wird.

CBD bei Herzkrankheiten:

Dass Cannabidiol antioxidativ wirkt, wurde in Tierstudien erwiesen. Somit kann die regelm√§√üige Anwendung des CBD-√Ėls Herz- und Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Arterienverkalkungen und koronare Herzkrankheiten vorbeugen. Eine Studie der School of Medicine an der Universit√§t Nottingham zeigte au√üerdem, dass Cannabinoide unsere Blutgef√§√üe erweitern und entspannen k√∂nnen. Herzkrankheitspatienten, die mit CBD therapiert werden, w√ľrden demnach ein geringeres Risiko haben, an einem Herzinfarkt zu erleiden.

Cannabidiol zur Behandlung von Hautproblemen:

Ein √Ėl auf Cannabidiol-Basis eignet sich gut als Therapiem√∂glichkeit f√ľr Patienten mit zu Akne neigender oder sehr trockener Haut. Der Wirkstoff reguliert den Prozess, bei dem abgestorbene Hautzellen abgel√∂st werden. Dies bedeutet, dass diese sich von selbst entfernen. Das Ergebnis ist ein reines und strahlendes Hautbild, und das ganz ohne Peeling. Dieser Effekt ist besonders bei trockener Haut, die sich schnell sch√§lt, sehr vorteilhaft. Zus√§tzlich sorgt die oben erw√§hnte antioxidative Wirkung von CBD daf√ľr, dass sich Zellsch√§den langsamer entwickeln und die Haut langsamer altert.

CBD zum Stressabbau:

Cannabinoide k√∂nnen bestimmte Rezeptoren des sogenannten Endocannabinoid-Systems (ECS) aktivieren. Dadurch werden in unserem Gehirn Botenstoffe, also Hormone, freigesetzt, die gl√ľcklich machen. Diese wirken √§hnlich wie bei einem Hei√ühunger, der befriedigt wird, indem wir unserem K√∂rper geben, wonach er verlangt. Diese Hormone sorgen daf√ľr, dass ein vorherrschender Stress abgebaut wird. Somit eignet sich das Cannabidiol gut als Therapiem√∂glichkeit, um lang anhaltenden chronischen Stress zu reduzieren. Eine Studie best√§tigte, dass die Cannabinoide der Hanfpflanze sowohl im mandelf√∂rmigen Kerngebiet unseres Gehirns, in der Fachsprache Amygdala genannt, als auch im Hippocampus Stress reduzierend wirken. Beim Letzteren handelt es sich um einen Hirnbereich, der f√ľr unser Ged√§chtnis und das Lernen zust√§ndig ist. Forscher gehen davon aus, dass CBD auch bei Angst- und Unruhezust√§nden sowie bei Schlafst√∂rungen beruhigend wirken soll. So wird der Wirkstoff auch gerne als Schlafmittel oder als Mittel zur Behandlung von Depression verabreicht.

CBD stimuliert den Appetit:

Wenn unser K√∂rper wieder Energie ben√∂tigt, sendet das Gehirn mithilfe von Hormonen das Signal ‚ÄěHungergef√ľhl‚Äú aus. Und sobald er √ľber die Nahrung gen√ľgend Energie zugef√ľhrt bekommen hat, wird wieder ein anderes Hormon freigesetzt. Damit signalisiert es, dass wir satt sind und mit dem Essen aufh√∂ren sollen. Bei gesunden Menschen l√§uft dieser Prozess normal ab. Liegt jedoch eine Essst√∂rung vor, tritt entweder das Hungergef√ľhl geschw√§cht ein (bei Magersucht) oder das S√§ttigungsgef√ľhl tritt erst sp√§ter ein (bei Fettleibigkeit). Hier k√∂nnte das CBD-√Ėl ins Spiel kommen, um das Verdauungssystem zu stimulieren. Denn die Cannabinoide der Hanfpflanze k√∂nnen sowohl das appetitanregende als auch das appetitunterdr√ľckende Hormon stimulieren. Auf diese Weise kann das CBD-√Ėl eingesetzt werden, um eine Essst√∂rung zu behandeln.

CBD verlangsamt Alzheimer:

Das Cannabidiol verlangsamt bei Alzheimerpatienten den Krankheitsprozess, bei dem die Nervengewebe zerstört werden, so die Erkenntnisse aus Studien verschiedener Universitäten. Zwar kann Alzheimer nicht geheilt werden, die Einnahme von CBD kann das Voranschreiten der Krankheit jedoch weitestgehend eindämmen.

Cannabidiol hilft bei der Nikotinentwöhnung:

Zwar fehlen Ergebnisse aus Langzeitstudien, welche die Wirksamkeit von Cannabidiol im Zusammenhang mit Nikotin belegen. In einer kleineren Studie wurde festgestellt, dass der Wirkstoff die Lust auf Nikotin um bis zu 40 Prozent hemmt.

Warum Cannabisöl?
Schmerzlinderung ‚Äď die bedeutendste Cannabis√∂l Wirkung

Wie bereits erw√§hnt, kommt der Wirkstoff Cannabidiol bereits vielfach in der Naturheilkunde vor. Eine nennenswerte Cannabis√∂l Wirkung ist die Schmerzlinderung. Und zu diesem Zweck kam die Cannabispflanze schon seit Jahrtausenden zum Einsatz ‚Äď zu Recht w√ľrden wir sagen. Dass Cannabinoide das Schmerzempfinden auf neuronaler Ebene hemmt, konnte in zahlreichen Studien nachgewiesen werden. Dieser Effekt wirkt sich insbesondere auf die Linderung von chronischen Entz√ľndungen und Schmerzen positiv aus. Kein Wunder also, dass sich CBD seit je und eh als Schmerzmittel bew√§hrt hat. Etwa in Indien werden die Bl√§tter der Pflanze in der ayurvedischen Medizin zur Linderung von Kopf- und Unterleibsschmerzen eingenommen. Au√üerdem gilt der Harz von Cannabis dort als ein beliebtes Aphrodisiakum.

Bei Schmerzen wird meist zu schnell auf Ibuprofen und Co. zur√ľckgegriffen. Wer diese Schmerzmittel jedoch zu oft und zu lange einnimmt, muss mit unterschiedlichen Nebenwirkungen rechnen. Anders als die schulmedizinischen Schmerzmittel wie Diclofenac oder Ibuprofen weist Cannabidiol keine Nebenwirkungen auf, die das Nervensystem beeintr√§chtigen. Dar√ľber hinaus wirkt es nicht nur schmerzlindernd, sondern wie Ibuprofen auch entz√ľndungshemmend ‚Äď und das ohne negative Auswirkungen auf unser Nervensystem. Wenn also auch Sie unter chronischen Schmerzen leiden und diese ohne den Einsatz von herk√∂mmlichen Schmerzmitteln bek√§mpfen m√∂chten, dann k√∂nnen Sie in unserem Onlineshop (Nordicoil.de) ein medizinisches Cannabis√∂l kaufen, das frei von THC ist. Wie das √Ėl bei Selbsttherapie anzuwenden ist, erfahren Sie weiter unten.

Cannabis√∂l gegen Krebs ‚Äď ist das m√∂glich?

Damit Sie die Wirksamkeit von CBD bei Krebs besser verstehen, gehen wir an dieser Stelle zuerst auf die Ursachen von Krebs ein: In unserem Organismus werden regelm√§√üig gesch√§digte Zellen abgebaut, w√§hrend neue Zellen in einem gesunden Ma√üe heranwachsen. Dieser Prozess nennt sich Zellwachstum. Ist er jedoch gest√∂rt, kommt ein unkontrolliertes Wachsen von K√∂rperzellen, sei es Haut- oder Gewebszellen, zustande. Und genau darum geht es bei Krebs. Krebszellen sind somit √ľberfl√ľssige Zellen, die sich auf unkontrollierter Weise zu einer Geschwulst entwickeln. Diese krankhafte Wucherung von Geweben ist unter der Bezeichnung ‚ÄěTumor‚Äú bekannt.

Derzeit arbeiten Forscher an diversen Studien, um die positive Wirkung von Cannabis√∂l gegen Krebs nachzuweisen. In Untersuchungen konnte bereits festgestellt werden, dass die Cannabinoide der Hanfpflanze die unkontrollierte Teilung und Vermehrung von Zellen stoppen k√∂nnen. Weitere Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise auch Metastasen (wenn der Krebs im K√∂rper wandert und in anderen K√∂rperregionen Tumore bildet) verhindert werden k√∂nnen. CBD kann weder die Entstehung von Krebs verhindern, noch diesen heilen. Aber es kann wohl dazu beitragen, dass das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt oder gar verhindert wird. Neueste Forschungsergebnisse zeigen au√üerdem, dass das Neuroblastom ‚Äď ein Tumor, der insbesondere im Kindesalter entsteht ‚Äď durch die Einnahme von Cannabidiol sogar schrumpfen kann.

In einer kanadischen Fallstudie aus dem Jahr 2013 konnte nachgewiesen werden, dass die Einnahme von Cannabis√∂l die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern kann. Es handelt sich dabei um den Fall eines 14-j√§hrigen M√§dchens, das an Leuk√§mie erkrankte. Zwar konnte das √Ėl den Tod des M√§dchens nicht verhindern, doch verbesserte sich ihr Zustand und Ihr Wohlbefinden mit der Einnahme von CBD drastisch. Dieser Effekt kommt dank der schmerzlindernden, entz√ľndungshemmenden, appetitanregenden und √ľbelkeitshemmenden Wirkung von Cannabidiol zustande. Dank seiner vielf√§ltigen Wirkweise hilft es logischerweise auch, die Folgeerscheinungen der Chemotherapie zu lindern. Die Besonderheit von CBD-√Ėl besteht vor allen Dingen darin, dass es die Wirkung der Chemo nicht beeinflusst, was bei vielen Schmerzmitteln mehr oder weniger der Fall ist. Zudem sch√ľtzt der oben genannte antioxidative Effekt die gesunden Zellen vor Zellsch√§den, welche durch die Bestrahlungen der w√§hrend Chemotherapie entsteht. Werden gesunde Zellen von der Bestrahlung angegriffen, entstehen im K√∂rper vermehrt Entz√ľndungen. Hier w√ľrde also die entz√ľndungshemmende Wirkung des CBD-√Ėls einsetzen, sodass die Entz√ľndungsherde einged√§mmt werden. Im Grunde kann gesagt werden, dass das CBD-√Ėl die Chemotherapie insgesamt ertr√§glicher macht.

Dosierung und Anwendung von CBD-√Ėl

In welcher Dosis das √Ėl eingenommen wird, h√§ngt ganz davon ab, wof√ľr Sie es einsetzen m√∂chten. Bei der Anwendung von CBD gilt es vor allen Dingen zu beachten, dass der K√∂rper Schritt f√ľr Schritt an den Wirkstoff gew√∂hnt wird. Am Besten bereiten Sie ihn zu Beginn mit je einem Tropfen pro Tag auf die Therapie vor, jeweils fr√ľhmorgens oder abends vor dem Zubettgehen. Die Dosis wird daraufhin langsam gesteigert, bis eine Besserung des K√∂rperzustandes sp√ľrbar eintritt. Als Erg√§nzung zur Krebstherapie wird die doppelte CBD-Menge eingenommen, wobei diese so gesteigert wird, dass eine t√§gliche Dosis von einem Gramm (verteilt auf drei Mal am Tag) erreicht wird.

Wo kann man Cannabisöl kaufen?

Wie Sie bereits erfahren haben, konnte die heilende Wirkung von Cannabidiol in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen haben. Damit ist das CBD-√Ėl in Deutschland wie in der gesamten EU ein legales Naturheilmittel, da es keine psychoaktiven Cannabinoide wie das THC enth√§lt. In Deutschland gelten alle Cannabis√∂le als verboten, die einen THC-Wert von 0,2 Prozent √ľberschreiten. So k√∂nnen Sie hierzulande problemlos ein medizinisches Cannabis√∂l kaufen, das sich an diese Vorgabe h√§lt. In Deutschland ist das CBD-√Ėl unter allen Cannabis√∂len das einzige Produkt, das legal verkauft und konsumiert werden darf. Auch in unserem Onlineshop k√∂nnen Sie ein Cannabis√∂l kaufen, das v√∂llig legal ist. Das bedeutet, dass der THC-Wert unserer √Ėle unter 0,2 Prozent liegt.

Eine Flasche mit 30 ml Inhalt ergibt etwa 750 Tropfen des √Ėls. Dabei h√§ngt der Cannabis√∂l Preis von der Konzentration des Wirkstoffs ab. Eine 5-prozentige Dosierung liegt bei etwa 30 bis 50 Euro pro 30 ml, w√§hrend ein 10-prozentiges CBD-√Ėl bis zu 130 Euro pro 30 ml kosten kann. Da die Extraktion des Wirkstoffs auf einer sehr schonenden Weise geschehen muss, um die nat√ľrlichen Bestandteile der Pflanze zu erhalten, ist der Herstellung recht aufwendig, sodass der Cannabis√∂l Preis v√∂llig gerechtfertigt ist. Zur Verd√ľnnung des medizinischen Cannabis√∂ls wird in der Regel Kokos√∂l oder ein THC-freies Hanfsamen√∂l eingesetzt.