CBD, das Endocannabinoidsystem und mentale Ausgeglichenheit

Wenn es um das persönliche Wohlbefinden geht, ist psychische Gesundheit in aller Munde. In unserer immer schnelllebigeren Gesellschaft und mit den Stressoren des modernen Lebens nimmt die Sorge um das psychische Wohlbefinden zu. 

Und die Symptome sind schwerwiegend. Angst und Stress können Arbeitsplätze, Beziehungen und Leben ruinieren und sowohl physische als auch psychische Auswirkungen haben. 

Was nur wenige Menschen wissen, ist, dass das Endocannabinoidsystem eine bedeutende Rolle dabei spielt, zu bestimmen, wie wir physisch und emotional auf Stress- und Angstauslöser reagieren. Immer mehr Menschen leiden unter Angstzuständen in einer immer schnelllebigeren Zeit: Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Angst davor, nicht genug Zeit für die Familie zu haben, Angst davor, nicht genug für den Partner zu sein – Ängste gibt es in verschiedenen Formen und sind weit verbreitet.

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Das ECS und das mentale Gleichgewicht

Das Endocannabinoidsystem steht in engem Zusammenhang mit unserer psychischen Gesundheit. Es reguliert zum Beispiel unseren Appetit, unsere Stimmung und Entzündungen in unserem Körper. Wenn das Endocannabinoid-System aus dem Gleichgewicht gerät, kann dies zu Schmerzen, einem geschwächten Immunsystem, Stimmungsschwankungen, Angst und Depressionen führen.

Der Grund dafür ist, dass das Endocannabinoid-System zur Homöostase im Körper beiträgt – zur Aufrechterhaltung und zum Gleichgewicht aller biologischen Prozesse, die den Körper funktionsfähig halten. Wenn dieses System aus dem Gleichgewicht gerät, kann dies zu verschiedenen Symptomen wie Stress, Panik und Stimmungsschwankungen führen.

Wie CBD und das ECS zusammenarbeiten

CBD interagiert mit zwei wichtigen Rezeptoren des Endocannabinoidsystems, dem CB1- und dem CB2-Rezeptor. CB1-Rezeptoren kommen vor allem in zentralen Nervensystem vor, während CB2-Rezeptoren hauptsächlich in immunsystemrelevanten Bereichen und im Verdauungtrakt zu finden sind.

Wird CBD vom Körper aufgenommen, dockt dieses wie ein Schlüssel an die CB1- und CB2-Rezeptoren an, die dadurch aktiviert werden. Durch Aktivierung dieser Rezeptoren wird das ganze Endocannabinoid-System in Gang gesetzt und kann dort wirken, wo es gebraucht wird.

Kann sich CBD positiv bei Angst auswirken?

Natürlich gibt es auf diesem Gebiet noch viel Forschungsbedarf, denn die Forschung zu CBD steckt noch in den Kinderschuhen.

Viele bereits durchgeführte Studien deuten jedoch darauf hin, dass CBD einen positiven Einfluss auf das Endocannabinoidsystem haben kann, also darauf, wie unser Körper auf Stress und Ängste reagiert. Aber was genau ist der Grund dafür?

Bei Angststörungen geht man davon aus, dass das Gleichgewicht von speziellen Botenstoffen (darunter z.B. Serotonin, das als Stimmungsaufheller gilt) gestört ist. Antidepressiva oder andere Medikamente hemmen den Abbau dieser Stoffe, so dass der Serotoninspiegel im Gehirn ansteigt und die Stimmung verbessert wird. 

Eine ähnliche Wirkung hat auch CBD: CBD kann sich an einen Rezeptor im Zentralnervensystem binden und so angstlösend wirken. Dies wurde bereits durch verschiedene Studien belegt.

Fazit

CBD arbeitet mit dem Endocannabinoid-System, um das Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten, wozu auch psychologische Faktoren gehören. Es gibt keine definitive Antwort darauf, ob CBD Angststörungen „behandeln“ kann, aber da Millionen von Menschen weltweit CBD zur Aufrechterhaltung des psychischen Gleichgewichts einsetzen, zeugt das von seiner Wirksamkeit.

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