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In Deutschland leidet mittlerweile fast die Hälfte der Bevölkerung unter Funktionsstörungen der Schilddrüse, und viele Menschen wissen gar nichts von ihrem Zustand. Laut der American Thyroid Association sind Frauen wesentlich häufiger von Schilddrüsenerkrankungen betroffen als Männer. Normalerweise verschreiben Ärzte Patienten mit Schilddrüsenproblemen traditionelle Medikamente. Allerdings wirken diese nicht immer. Am Ende könnten sie aber ein paar Nebenwirkungen mit sich bringen. Deshalb schauen sich Betroffene nach alternativen Heilmethoden um. Viele Studien weisen darauf hin, dass CBD bei der Behandlung einer Reihe von Schilddrüsenproblemen unterstützend wirken könnte.

Die Schilddrüse ist ein lebenswichtiges Organ des endokrinen Systems. Die kleine Drüse hat die Form eines Schmetterlings, sitzt unter dem Kehlkopf und im vorderen Bereich des Halses. Die Schilddrüse produziert zwei wichtige Hormone und sondert diese auch ab. T4 (Thyroxin) und T3 (Trijodthyronin) kontrollieren den Stoffwechsel und bestimmen, wie die Zellen Energie nutzen. Darüber hinaus steuert die Drüse die Geschwindigkeit verschiedener Prozesse, wie den Pulsschlag und die Körpertemperatur. Die Steuerung des Stoffwechsels ist entscheidend für die Gewichtsregulierung, die Stimmung sowie das physikalische und mentale Energielevel.

Außerdem wandelt die Schilddrüse aufgenommene Nahrung in Energie um, so dass Ihr Körper einwandfrei funktioniert. Verschiedene Schilddrüsenprobleme resultieren aus einer von der Norm abweichenden Freisetzung von Schilddrüsenhormonen. Alle Arten von Fehlfunktionen der Schilddrüse haben jedoch eindeutige Ursachen, Risiken und Diagnosen. Es ist erwähnenswert, dass viele Studien aufzeigen, wie CBD die Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen unterstützen könnte.

CBD und das Endocannabinoid System – direkter Einfluss auf die Freisetzung von Schilddrüsenhormonen

Das Endocannabinoid-System des menschlichen Körpers zeigt seinen starken Einfluss auf unterschiedliche Art und Weise. Es reguliert zum Beispiel verschiedene Prozesse, wie die Funktion der Schilddrüse. Gemäß einem Artikel des National Institute of Health (NIH) //Eleftheria Lakiotaki,Constantinos Giaginis,Maria Tolia,Paraskevi Alexandrou,Ioanna Delladetsima,Ioanna Giannopoulou,George Kyrgias,Efstratios Patsouris und Stamatios Theocharis. „Clinical Significance of Cannabinoid Receptors CB1 and CB2 Expression in Human Malignant and Benign Thyroid Lesions“ BioMed Research International (2015) )) haben Forscher herausgefunden, dass die Zellen der Schilddrüse über Cannabinoid Rezeptoren verfügen.

Zahlreiche Vorschriften und Einschränkungen haben es den Forschern schwer gemacht, mehr über Cannabinoide und deren Rolle bei der Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen herauszufinden. Obwohl es bisher kaum Studien an Menschen zu diesem Thema gibt, gibt es eine Untersuchung an Tieren aus dem Jahr 2002. Dabei entdeckte man, dass CB1 Rezeptoren die Freisetzung von Schilddrüsenhormonen kontrollieren. Außerdem hat man festgestellt, dass die Verabreichung von Cannabinoiden einen Einfluss auf die Aktivität der Schilddrüsenhormone hat. Im Jahr 2015 zeigte eine andere Studie des NIH, dass Cannabinoid Rezeptoren bei gut- und bösartigen Schilddrüsenerkrankungen therapeutisch nützlich sein könnten.

Darüberhinaus weist eine Studie des Journal of Endocrinology1 darauf hin, dass es Endocannabinoid Rezeptoren in den einzelnen Bereichen des Gehirns gibt. Die Rezeptoren übermitteln Signale an die Schilddrüse. Das zeigt die Wahrscheinlichkeit, dass Cannabinoide wie CBD die Funktion der Schilddrüse und die allgemeine Gesundheit beeinflussen könnten.

Verschiedene Schilddrüsenerkrankungen

Eine Schilddrüsenerkrankung ist ein Zustand, der die Schilddrüse beeinträchtigt. Verschiedene Arten von Schilddrüsenerkrankungen wirken entweder auf die Funktion der Drüse oder deren Struktur ein. Eine Störung ist normalerweise mit einer übermäßigen (Hyperthyreose) oder zu geringen Ausschüttung von Hormonen (Hypothyreose) verbunden. Andere typische Schilddrüsenstörungen sind die folgenden:


Der Kropf ist eine nicht-kanzeröse Schwellung der Schilddrüse, die meistens von einem Jodmangel in der Ernährung verursacht wird. Von einem Kropf können Menschen jeden Alters betroffen sein, aber meistens leiden Menschen im Alter von über 40 Jahren darunter. Weitere Risikofaktoren sind die Einnahme bestimmter Medikamente, eine familiäre Vorgeschichte, Strahlenexposition und eine Schwangerschaft.

Schilddrüsenknoten gehören zu den häufigen endokrinen Beschwerden und gehen selten mit Anzeichen oder Symptomen einher. Sollten Symptome auftreten, dann handelt es sich unter anderem um eine Schilddrüsenüberfunktion, Schmerzen im Bereich der Knoten mit möglicher Ausstrahlung in den Kiefer oder die Ohren, Schluckbeschwerden oder Kurzatmigkeit (im Fall von großen Knoten), sowie seltene Fälle von Sprachschwierigkeiten oder Heiserkeit. Die meisten Schilddrüsenknoten sind nicht bedrohlich. Normalerweise entwickeln sie sich nur bei Männern oder älteren Menschen zu Krebs.

Allgemein handelt es sich dabei nicht um eine der häufigsten Krebsarten, aber mit Sicherheit um eine der häufigsten des endokrinen Systems. DNA-Mutationen treten spontan oder als Reaktion auf toxische Substanzen. Aber auch Umwelteinflüsse können normale Schilddrüsenzellen verändern. Durch die Veränderungen des Erbguts vervielfältigen sich die Zellen sehr schnell selbst, ohne dass die anderen Teile der Schilddrüse dies kontrollieren können. Die eigentliche Ursache für diese Erkrankung ist unbekannt, und die Risikofaktoren sind nicht sicher belegt.


Was ist Hyperthyreoidismus?

Hyperthyreoidismus ist eine Erkrankung, die durch eine überaktive Schilddrüse verursacht wird. Eine von 100 Frauen kann von diesem Zustand betroffen sein. Bei Männern ist diese Störung jedoch selten. Verschiedene Bedingungen können zu Hyperthyreoidismus führen, wie zum Beispiel die exzessive Zufuhr von Jod, eine Schilddrüsenentzündung, Tumoren der Hoden oder Eierstöcke, gutartige Hypophysen- oder Schilddrüsentumoren, sowie hohe Dosen Tetrajodthyronin (T4) durch die Einnahme von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln.

Morbus Basedow gehört zu den Hauptursachen für Hyperthyreoidismus und betrifft etwa 70 Prozent der Patienten mit einer überaktiven Schilddrüse. Diese Erkrankung führt durch die Bildung von Antikörpern dazu, dass die Schilddrüse zu viele Hormone ausschüttet. Auch Schilddrüsenknoten können die Schilddrüse dazu veranlassen, exzessiv Hormone zu produzieren. Dieser Zustand wird multinodularer Kropf oder toxic nodular goiter genannt. Die vermehrte Produktion von Schilddrüsenhormonen kann sich in den folgenden Symptomen äußern:

  • Nervosität
  • Unruhe
  • Reizbarkeit
  • Herzrasen
  • Zittern
  • vermehrtes Schwitzen
  • Schlafprobleme
  • Ängste
  • brüchige Nägel und Haare
  • dünne Haut
  • Gewichtsverlust
  • Muskelschwäche
  • Glubschaugen

Wie kann CBD bei der Behandlung von Hyperthyreoidismus unterstützend wirken?

Patienten mit Hyperthyreoidismus berichten normalerweise von einer mehr oder weniger starken Linderung ihrer Beschwerden. Die regelmäßige Einnahme von CBD Öl könnte bei der Normalisierung des Körpergewichts helfen, indem es Durchfall stoppt und den Appetit anregt. CBD könnte bei Schilddrüsenerkrankungen Schlafstörungen reduzieren, die durch Reizbarkeit und Ängste entstehen. Darüber hinaus könnte CBD bei Schilddrüsenstörungen die Herzfunktion regulieren, das Zittern von Fingern und Händen reduzieren und eventuell vorhandene Muskelschmerzen lindern.

Was ist Hypothyreoidismus?

Hypothyreoidismus ist das Gegenteil von Hyperthyreoidismus. In diesem Fall ist die Schilddrüse nicht in der Lage, ausreichend Hormone herzustellen. Diese Störung ist normalerweise eine Folge der Hashimoto-Erkrankung, einer Bestrahlungsbehandlung oder der operativen Entfernung der Schilddrüse. Da nicht alle Hashimoto-Patienten Anzeichen eines Hypothyreoidismus zeigen, könnten Antikörper der Schilddrüse künftig als Marker für Schilddrüsenerkrankungen dienen. Die meisten Fälle von Hypothyreoidismus verlaufen mild, mit den folgenden Symptomen:

  • Müdigkeit
  • Vergesslichkeit
  • trockene Haut
  • verstärkte Kälteempfindlichkeit
  • Verstopfung
  • Gewichtszunahme
  • Depressionen
  • vermindertes Schwitzen
  • Schlaflosigkeit
  • Anämie
  • Libidoverlust
  • langsamer Puls
  • Schwäche
  • Bewusstlosigkeit

Wie kann CBD bei der Behandlung von Hypothyreoidismus unterstützend wirken?

Menschen mit Hypothyreoidismus könnten durch die Anwendung von CBD Öl eine Linderung ihrer quälenden Kopfschmerzen und Schmerzen in Gelenken und Muskeln verspüren. Den Patienten könnte auch wieder zu einem erholsamen Schlaf verholfen werden. Darüber hinaus könnte es auch die Konzentration verbessern sowie Depressionen und Anspannung eliminieren.

Was ist die Hashimoto-Krankheit?

Auch als chronische, lymphatische Thyreoiditis bezeichnet, zählt die Hashimoto-Krankheit zu den häufigsten Ursachen für Hypothyreoidismus. Sie kann bei Menschen jeden Alters vorkommen, wobei sie vor allem Frauen mittleren Alters betrifft. Die Störung tritt auf, wenn Ihr Immunsystem fälschlicherweise die Schilddrüse angreift und sie langsam zerstört. In der Folge kann sie natürlich auch keine Hormone mehr produzieren. Patienten, bei denen die Erkrankung nicht so stark ausgeprägt ist, haben häufig keine offensichtlichen Anzeichen. Die Krankheit kann tatsächlich einige Jahre stabil verlaufen, oftmals mit nur sehr subtilen Symptomen. Die Symptome sind auch nicht spezifisch, so dass verschiedene andere Erkrankungen in Frage kommen. Zu den möglichen Symptomen gehören:

  • Depressionen
  • Erschöpfung
  • leichte Gewichtszunahme
  • Verstopfung
  • trockenes, dünner werdendes Haar
  • trockene Haut
  • unregelmäßige und starke Menstruation
  • geschwollenes, blasses Gesicht
  • Kälteempfindlichkeit
  • Kropf oder vergrößerte Schilddrüse

Die Anwendung von CBD Öl bei Hashimoto

Die Hashimoto-Krankheit betrifft den Körper, Geist und Seele gleichermaßen. Das CBD Öl spricht bei Hashimoto sehr gut auf die körpereigenen Cannabinoide an. CBD Öl und Hashimoto werden normalerweise in einem Satz erwähnt, da CBD die Homöostase Ihres Körpers unterstützt und ausgleicht. Wie bei anderen Schilddrüsenerkrankungen, sind bei Hashimoto die normalen Körperfunktionen nicht in Balance. Es gibt einzelne Berichte, in denen mit Hilfe von CBD Öl die Symptome von Hashimoto gelindert werden konnten, was diese Behauptungen untermauert.

Was ist Thyreoiditis?

Bei der Thyreoiditis kommen verschiedene Störungen zusammen und führen zu einer Entzündung der Schilddrüse. Diese kann sowohl mit unnormal niedrigem oder hohem Spiegel an Schilddrüsenhormonen im Blut verbunden sein. Thyreoiditis entsteht normalerweise dann, wenn die Schilddrüse angegriffen wird. Dies führt zu einer Schädigung der Zellen und einer Entzündung. Die Erkrankung wird typischerweise als eine Fehlfunktion des Immunsystems angesehen. Ursache können Infektionen durch Bakterien oder Viren sein. Außerdem können einige Medikamente die Schilddrüse schädigen, so dass es in der Folge zu einer Entzündung kommt.

Die verschiedenen Arten von Thyreoiditis sind die Hashimoto Thyreoiditis (eine sehr häufige Ursache für Hypothyreoidismus), die Postpartum-Thyreoiditis (typischerweise durch eine Entbindung ausgelöst), die stille lymphozytische Thyreoiditis, die subakute Thyreoiditis, die Strahlenthyreoiditis, die medikamenteninduzierte Thyreoiditis, die Riedel-Thyreoiditis und die akute Thyreoiditis. Alle diese Arten von Thyreoiditis haben ihre eigenen Ursachen, Risiken und Diagnosen.

Aufgrund der verschiedenen Typen, gibt es viele Symptome und Anzeichen für Thyreoiditis, wie zum Beispiel die folgenden:

  • Depressionen
  • Erschöpfung
  • Gewichtszunahme
  • Kälteempfindlichkeit
  • Muskelkrämpfe
  • trockene Haare und Haut
  • Konzentrationsprobleme
  • Verstopfung
  • Schlaflosigkeit
  • geschwollene Beine
  • hervorquellende Augen

Wenn der Zustand sich verschlimmert, können noch eine niedrige Körpertemperatur, ein langsamer Puls, Bewusstlosigkeit und Herzversagen hinzu kommen.

Wie CBD die Behandlung der Thyreoiditis unterstützen könnte

Aufgrund der immunmodulatorischen Eigenschaften der Thyreoiditis könnte CBD nicht nur die Symptome lindern, sondern auch die entzündlichen Prozesse reduzieren. Obwohl es hierfür keine wissenschaftlichen Belege gibt, können uns diese Annahmen sicher dabei helfen, die möglichen positiven Eigenschaften und Effekte von Cannabidiol auf die Zellen der Schilddrüse nachzuvollziehen.

Die Dosierung von CBD Öl bei Schilddrüsenerkrankungen

Es gibt viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für CBD bei Schilddrüsenerkrankungen. Um die Wirkung und Effektivität sicherzustellen, sollte es sich aber unbedingt um ein CBD Öl von hoher Qualität handeln. Öle sind von Natur aus molekulare Trägerstoffe, was bedeutet, dass sie viel mehr Cannabinoide enthalten als jedes andere CBD Produkt. Außerdem kann das CBD sehr leicht eingenommen und gut absorbiert werden, wenn man es direkt unter die Zunge träufelt. Bevor man es hinunter schluckt, sollte man etwa 30 Sekunden warten. Zu Beginn, ist es empfehlenswert, die Tropfen höchstens dreimal täglich einzunehmen.

Bitte beachten

Jede Person ist einzigartig, und so kann die Reaktion auf das CBD auch ganz unterschiedlich ausfallen. Die empfohlene Dosis können bei jedem Produkt stark variieren, so dass es schnell zu Verwirrung kommen kann. Die Dosierung hängt zum einen vom Prozentsatz des jeweiligen Öls ab. Im Durchschnitt sind 25 mg CBD pro Tag für die meisten Menschen wirksam genug. Bei stark ausgeprägten Symptomen, kann die Dosis langsam über eine Woche gesteigert werden, bis eine Linderung festzustellen ist. Das kann natürlich bei jedem Patienten anders sein, so dass man die Wirkung beobachten sollte. Für detailliertere Informationen lesen Sie bitte unseren Artikel zur Dosierung von CBD.

Es gibt übrigens auch andere Anwendungsmethoden für CBD, wie zum Beispiel das Dampfen, Lebensmittel oder Cremes/Salben.

Schlussfolgerung

Das Beeindruckendste bei der Anwendung von CBD bei Schilddrüsenerkrankungen ist die Einzelmedikation. Es kann bei nahezu jeder Dysfunktion der Schilddrüse angewendet werden, sei es Hyperthyreoidismus, Hypothyreoidismus, Thyreoiditis oder ein Kropf. Es wurden mehrere Einzelfälle dokumentiert, welche die Wirksamkeit der Anwendung von CBD bei Schilddrüsenerkrankungen belegen. Darüber hinaus haben verschiedene wissenschaftliche Studien die regulierenden therapeutischen Effekte von Cannabinoiden auf die Schilddrüse gezeigt. Bisher wurden noch nicht viele klinische Studien zur Anwendung von CBD Öl bei Schilddrüsenproblemen durchgeführt. Dennoch liefert das wachsende Verständnis darüber, wie CBD mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System interagiert wichtige Erkenntnisse. Sei deuten darauf hin, dass CBD-Rezeptoren eine wichtige Rolle bei der homöostatischen Regulierung der Schilddrüse spielen könnte. Außerdem gibt es eine Wechselwirkung zwischen den Zellen von Gehirn, Schilddrüse und anderen Organen.

Vielleicht wundern Sie sich, warum bezüglich der Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen nur die Rede von CBD ist und nicht von seinen Familienmitgliedern, wie Marihuana oder THC. Das liegt daran, dass CBD die Cannabinoide der Pflanze enthält, die nicht psychoaktiv wirken. Mit anderen Worten, Sie werden durch die Anwendung nicht „high“. Die meisten Menschen, die Cannabis zu medizinischen Zwecken einsetzen, sind außerdem nicht an solchen Effekten interessiert.

Einzelnachweise

  1. Uberto Pagotto, Giovanni Marsicano, Daniela Cota, Beat Lutz und Renato Pasquali. „The Emerging Role of the Endocannabinoid System in Endocrine Regulation and Energy Balance“ Endocrine Reviews (2006) []
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Dannie Hansen