So verwendet man CBD bei Haustieren
CBD für Haustiere – So könnten Sie CBD für Haustiere nutzen
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Jahrzehntelange Forschungen und Studien haben unwiderlegbare Beweise dafür erbracht, dass Cannabis positiv für medizinische Zwecke genutzt werden kann. Dies ist einer der Gründe dafür wieso immer mehr Tierärzte CBD-Öle bei der Behandlung von Katzen und Hunden nutzen möchten, da beide über ein Endocannabinoid-System verfügen, das CBD unterstützen kann.

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Die Verwendung von CBD für Haustiere ist mittlerweile weitgehend legal und in den meisten Staaten der USA möglich. Wie für Menschen, gibt es auch für Haustiere eine Vielzahl an verschiedenen CBD Formen.

Da es sich um einen natürlichen Versuch zur Behandlung von allgemeinen Krankheiten bei Haustieren wie Epilepsie oder Arthritis handelt, wurden die Vorteile und Nachteile dieser Art von Behandlung verglichen und bei richtiger Anwendung könnten die Vorteile der CBD Behandlung überwiegen.

Also lassen Sie uns einen Blick auf die CBD – Öle werfen, die Vorteile für Ihre Haustiere bieten.

 

Was ist CBD ?

Cannabidiol oder CBD ist eine natürliche Tinktur oder ein konzentrierter Extrakt der Cannabispflanze, das einen hohen Gehalt an Cannabinoiden aufweist und einen geringen THC-Gehalt, dies ist der Wirkstoff dessen Wirkung berauschend ist oder das sogenannte Gefühl des “High-Seins” verursacht. Diese Öle werden hergestellt, indem ein Lösungsmittel wie Butan, Olivenöl, Alkohol, CO2 und Eiswasser in die Cannabispflanzen geleitet wird.

Wenn die Lösungsmittel durch die Stängel und Blätter laufen, extrahieren diese Cannabinoide, Trichome und Terpene und nehmen diese auf. Durch das anschließende verdampfen der Lösungsmittel entsteht ein öliges Konzentrat, das sogenannte CBD-Öl.

Ist die Nutzung von CBD bei Hunden gesund?

Es ist wichtig zu wissen, dass CBD-Öl bei Hunden keinen psychoaktiven Effekt hat. Anders gesagt, es besteht absolut kein Risiko, das Ihr Hund high wird.

Nachdem Sie nun wissen was CBD-Öl ist, sehen wir uns nun an wie Ihre Haustiere von diesem profitieren können.

Welche Haustiere könnten von der Einnahme von CBD profitieren?

Im Allgemeinen haben die meisten Haustiere die als Chordat ( Wirbeltier) bezeichnet werden ein Endocannabinoid-System, genau wie Menschen. Dieses System könnte eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von CBD-Komponenten in CBD-Ölen spielen. Dies führt dazu, das man CBD-Produkte bei fast jedem Haustier verwenden kann.

Kann man CBD-Produkte auch bei Fischen anwenden?

Interessanterweise haben Mollusken, Fische und Amphibien auch ein Endocannabinoid-System. Trotzdem muss die Verwendung von Cannabis oder CBD-Öl für Tiere in Bezug auf die natürliche Heilung ernster genommen werden.

Ebenso wie Menschen können auch Haustiere an verschiedenen Krankheiten leiden, sowohl physisch als auch mental. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass CBD-Öl unterstützend bei der Linderung und Behandlung allgemeiner Gesundheitsprobleme beim Menschen haben könnte. Da Hunde und Katzen auch ein Endocannabinoid-System besitzen, könnte man das CBD-Öl ebenfalls bei ihnen verwenden, da sie dies ebenso verarbeiten könnten. Im Folgenden besprechen wir die Verwendung von CBD bei Haustieren..

 

Vorteile der CBD Nutzung bei Haustieren


Depressionen und Angstzustände entstehen durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn, besonders Hunde sind dafür sehr anfällig. Berichte von Tierärzten und medizinischen Experten haben gezeigt, dass die Verwendung von CBD-Öl unterstützend wirken könnte, dieses chemische Ungleichgewicht zu stabilisieren und zu normalisieren welches zu diesen Problemen führt. Außerdem könnten die CBD-Komponenten sowohl mit den Serotonin- als auch mit den Adenosinrezeptoren im Gehirn Ihres Hundes interagieren, damit diese wieder normal arbeiten. Viele Menschen verwenden CBD-Öl bei Hunden um sie bei Trennungsangst oder Angst vor Feuerwerken und Gewittern zu unterstützen.

Ergebnisse aus Forschungen zeigen das CBD-Öl einen Einfluss auf das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen haben könnte. Obwohl gerade Laboruntersuchungen an Ratten und Mäusen durchgeführt wurden, haben zahlreiche Berichte von medizinischen Experten und Ärzten mehrere vielversprechende Ergebnisse erbracht.

Ein Anfall dieser Art kann zu einem heftigen Zittern in den Gliedern führen, die Ursachen dafür kommen aus dem Gehirn und sind oft schwer zu behandeln. Vor kurzem haben einige wissenschaftliche Studien gezeigt, dass die Verwendung von CBD die Anzahl und Intensität dieser Anfälle einschränken könnte.

Schwellungen und Schmerzen bei Hunden und Katzen werden durch den Vanilloid-Rezeptor im Gehirn ausgelöst. Wenn CBD diese Art von Neuronen unterstützen könnte, könnte der Rezeptor im Gehirn blockiert werden und dem Körper könnte somit nicht signalisiert werden Schmerz zu empfinden.

Forschungen haben gezeigt, dass CBD Übelkeit reduzieren könnte und durch die Interaktion mit mehreren Neuronen im Gehirn Ihres Haustiers sogar den Appetit anregen könnte. Dadurch könnte ein bereits kranker Hund unterstützend wirken, sich selbst heilen, insbesondere wenn Ihr Hund an systemischen Erkrankungen wie Krampfanfällen oder Krebs leidet. Da der Körper Energie aus der Nahrung benötigt, um sich selbst zu heilen, davon aber nicht genug aufnehmen kann, kann dies zu ernsten Problemen führen.

 

Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen von CBD ist bei Haustieren relativ gering und treten nur in sehr seltenen Fällen auf. Die am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen laut Tierärzten und Ärzten sind Lethargie und Schläfrigkeit. Für viele Hundebesitzer stellt die Schläfrigkeit einen Vorteil dar, da Ihr Hund etwa 13 Stunden am Tag schlafen sollte. Es gibt aber auch ebenfalls Berichte über Nebenwirkungen wie Erbrechen oder Juckreiz diese traten bislang aber nur in extrem seltenen Fällen auf.

Kann bei Hunden eine Überdosierung von CBD auftreten?

Sie sollten allgemein sehr vorsichtig bei der Dosierung und Verabreichung von CBD bei Ihren Katzen und Hunden sein, da eine Überdosis ein sehr ernstes Risiko darstellt. Sollten die Tiere zu viele THC Komponente aufnehmen kann dies zu einem Hitze Ausbruch im Körper des Tieres führen. Die Nebenwirkungen einer Überdosierung können abhängig von der überschüssigen Menge an CBD-Öl mehrere Stunden bis zu einigen Tagen anhalten. In diesen Fällen ist es nicht ungewöhnlich wenn Ihr Haustier den Appetit verliert und selbst einfache dinge wie Stehen sehr schwer fallen.

Trotz der weit verbreiteten Ansicht unter Tierhaltern, können Hunde Katzen Ihnen nicht mitteilen wann sie ängstlich sind oder wann und wie viel Schmerz sie fühlen. Daher sollten Sie auf das Verhalten in Bezug auf Energie, Appetit und anderer Aktivitäten Ihres Tieres nach der Einnahme von CBD achten.

Sollten Sie vermuten, dass Ihr Haustier eine Überdosis CBD-Öl bekommen haben sollte, oder dass Anzeichen dafür auftreten, brechen Sie die Behandlung mit dem CBD-Öl sofort ab und suchen Sie einen Tierarzt auf. Behalten Sie Ihr Haustier danach trotzdem unter Beobachtung, falls erneut Probleme auftreten.

Empfehlen Tierärzte die Nutzung von CBD?

Wenn Sie vorhaben sollten CBD-Produkte für Ihr Haustier zu erwerben, sollten Sie dies zuerst mit einem Tierarzt besprechen, seien Sie jedoch nicht verwundert wenn sich dieser gegen eine Behandlung mit Cannabis ausspricht. Obwohl viele wissenschaftliche Studien positive und vielversprechende Ergebnisse erbracht haben, sind viele Tierärzte in dieser Hinsicht nicht immer auf dem aktuellsten Stand. Nehmen Sie den Rat des Tierarztes an, aber lassen Sie sich nicht von der Nutzung von CBD-Öl für Ihr Haustier abhalten. Es wäre gut einen aufgeschlossenen Tierarzt zu finden, welcher auch Erfahrung mit der Nutzung von CBD-Öl hat. Im Allgemeinen können Sie diese über die Nutzung von CBD-Ölen aufklären und informieren und Ihnen ebenfalls dabei helfen das richtige CBD-Öl für Ihr Haustier zu nutzen.

Informieren Sie sich zu dem selbst und tauschen Sie sich auch mit anderen Tierhaltern aus, die schon CBD-Öl für Ihre Tiere genutzt haben. Bedenken Sie, dass die Nebenwirkungen gering sein können und selten auftreten, sodass es Ihrem Tier nicht schaden könnte, wenn Sie die Nutzung von CBD-Öl zuerst nur ausprobieren. Sollte Ihr Haustier nach der ersten Behandlung nicht gut auf das CBD-Öl reagieren, ist dies schnell und einfach zu stoppen.

Vor allem ist es wichtig bei der Behandlung ein CBD-Produkt auszuwählen, welches vollständig aus biologischen Cannabis Pflanzen hergestellt wurde, um sicherzugehen, dass dies frei von Schimmel, Pestiziden und Schwermetallen ist, da diese tödlich für Ihr Haustier sein können.

So verwendet man CBD bei Haustieren

CBD-Öle werden in der Regel oral verabreicht, was bedeutet, dass die einfachste Art der Behandlung darin besteht, sie mit Hilfe einer Pipette direkt in den Mund Ihres Hundes oder Ihrer Katze zu verabreichen. Dies könnte jedoch eine Herausforderung bei den Hunden sein, die sich schlecht benehmen.

Die beliebteste Art, CBD-Öl für Ihre Hunde und Katzen zu verwenden, ist, es in ihre Leckereien oder Mahlzeiten zu tropfen. Warten Sie einige Minuten, bis das Öl eingezogen ist, da CBD keine schnell reagierende Chemikalie ist. Die empfohlene Menge ist 1 Tropfen CBD-Öl für jedes Pfund Leckerli oder Nahrungsmittel. Kombinieren Sie dieses Produkt jedoch nicht mit Geflügel, da es das Gleichgewicht der Fettsäuren im Verdauungssystem Ihres Tieres beeinträchtigen könnte.

Zusätzlich können Sie die CBD-Öle mit einer Handfütterungsspritze mit einem Plastiktropfer oder einer Silikonfütterungsspitze direkt auf die Rückseite der Zahnfleischlinie/Wange oder die Mitte der Zunge auftragen. Für Probleme wie kleinere Wunden, Ausschläge, Wunden und heiße Stellen könnte die Anwendung von CBD-Öl als Tinktur oder Salbe unterstützend wirken.

Wenn alle diese Methoden nicht funktionieren, sollten Sie versuchen, die Tropfen in einer Wasserschale zu verabreichen. Denken Sie daran, dass dies nur der letzte Ausweg ist, da Öltropfen leicht aus einer Schale spritzen würden.

Wie viel CBD sollten Sie Ihrem Haustier geben?

Wie bereits erwähnt, könnte eine Überdosierung von CBD-Öl zu Nebenwirkungen und psychoaktiven Problemen bei Ihren Haustieren führen. Deshalb ist es wichtig, Ihrem Haustier die richtige Dosierung zu geben. Leider sind die Forschungen und Studien über die richtige Menge an CBD-Öl für Haustiere immer noch nicht umfassend genug.

Die Faustregel, die derzeit von vielen Tierärzten empfohlen wird, ist, 1 Tropfen pro 10 Pfund des Gewichts Ihres Tieres zu geben. Aber anstatt CBD-Produkte blind bei Ihrem Haustier zu verwenden, sollten Sie zuerst mit einem erfahrenen Tierarzt sprechen, der Erfahrung mit CBD hat. Wenn er oder sie noch nie CBD-Öle verwendet haben, versuchen Sie, den Tierarzt zu ermutigen, seine oder ihre eigene Forschung zu starten. Sie könnten sogar einige Artikel über diese Produkte veröffentlichen.

Was, wenn mein Tierarzt CBD nicht empfiehlt?

Wenn Sie sich dazu entscheiden, Ihren Hund CBD-Öl ohne Genehmigung eines Tierarztes zu verabreichen, finden Sie hier eine allgemeine Richtlinie, die von Tierärzten, die CBD verwenden, empfohlen wird.

Beachten Sie unsere Empfehlungen zur Verwendung von CBD-Öl für Ihre Haustiere:

  • Beginnen Sie mit einem Tropfen CBD-Öl pro 10 Pfund nur einmal am Tag.
  • Verabreichen Sie einen Tropfen pro 10 Pfund ein Mal pro Tag in einer Woche.
  • Erhöhen Sie die Dosierung auf zweimal täglich
  • Verabreichen Sie die Dosierung zweimal täglich in einer Woche
  • Erhöhen Sie die Dosierung auf 3 x täglich und halten Sie sie in einer Woche ein.

Natürlich können Sie bei Bedarf die Dosierung nach dem obigen Schema erhöhen. Es ist leicht zu erkennen, dass sich die Anzahl der Tropfen pro 10 Pfund in dieser Progression nicht ändert. Nur die Häufigkeit, mit der Sie diese Tropfen auftragen, wird angepasst. Beobachten Sie das Verhalten Ihrer Haustiere und wählen Sie die richtige Dosierung, die den möglichen gesundheitlichen Nutzen ohne Nebenwirkungen bringen kann.

In der Zusammenfassung

Insgesamt haben jahrzehntelange Studien gezeigt, dass medizinisches Cannabis oder genauer gesagt CBD-Öle mögliche gesundheitliche Vorteile für Tiere haben könnte. Sie können diese Produkte regelmäßig verwenden, um Ihre Haustiere gesund zu halten und als Unterstützung gegen Ängste, Schmerzen, Krebs oder Anfälle wirken zu lassen.

Obwohl CBD-Öle im Vergleich zu anderen Medikamenten weniger giftig für Haustiere sein könnten, würde eine Überdosierung zu einigen möglichen Nebenwirkungen bei Ihren Hunden oder Katzen führen. Wenn Sie CBD-Öle richtig verwenden, könnte dies eine Unterstützung sein, dass Sie einen langjährigen pelzigen Freund an Ihrer Seite haben.

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