Cannabis und Kurkumin

Die vier Elemente der Natur: Wasser, Erde, Feuer und Luft haben uns mit unendlichen Gaben beschenkt, die nicht nur das Leben unterstützen, sondern uns auch jeden Augenblick auf besondere Weise inspirieren.

Es ist die richtige Zeit, dass wir über bewusste Handlungen nachdenken, um selbst den Wandel herbeizuführen, die Natur zu schützen und zu erhalten. Gute Gedanken zu teilen und zu verbreiten kann dazu beitragen, Gemeinschaften aufzubauen, die zu einem nachhaltigen Leben beitragen und dieses auch für künftige Generationen prägen können.

In diesem Blog möchten wir mit Ihnen über zwei einfache, aber wertvolle Geschenke sprechen, die Mutter Natur uns geschenkt hat: Cannabis und Kurkumin.

Was ist Cannabis?

Cannabisblatt

Cannabis stammt aus der Cannabispflanze, die für medizinische, Freizeit-, industrielle und spirituelle Zwecke verwendet wird. Cannabis ist eine der 170 Arten der Pflanzenfamilie der Cannabaceae. Die Cannabispflanze teilt sich in drei große Typen, die Sativa, Indica und Ruderalis sind. Tausende von Hybriden ergeben sich aus der Kombination dieser drei Arten.

Cannabis-Züchter züchten speziellere Cannabis-Sorten für den therapeutischen und medizinischen Gebrauch.

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THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) sind die wichtigsten chemischen Verbindungen, die in Cannabis gefunden werden. Die schwankenden Mengen dieser Bestandteile bestimmen seine psychotropen Werte und werden entsprechend eingesetzt.

Cannabis ist in verschiedenen Formen erhältlich, z.B. als Extrakte, Öle, zum Rauchen oder Vaping, in Cremes und zur äußerlichen Anwendung oder auch in Lebensmittel.

Macht Cannabis high?

Die Cannabispflanze ist von Natur aus psychoaktiv und wirkt beim Konsum euphorisierend, abhängig von der jeweiligen Dosierung.

Wie bereits erwähnt, sind THC und CBD die beiden wichtigsten chemischen Verbindungen, die in Cannabis enthalten sind. THC ist der Bestandteil, der psychoaktiv wirkt, CBD hingegen nicht.

Die heutigen Entwicklungen in Wissenschaft und Technik haben Wege für einen alternativen Ansatz zur Behandlung der Krankheit eröffnet.

Umfassende Forschung und wissenschaftliche Berichte über die Pflanzenmedizin sind ein Gebot der Stunde, das den pharmakologischen Ansatz zur Behandlung von Krankheiten verändern kann.

Und das dank des Wachstums mehrerer Institutionen, die sich auf die Cannabisforschung konzentrieren. Einige von ihnen sind in diesem Zusammenhang hervorzuheben: UCLA Cannabis Research Initiative, eines der ersten akademischen Programme der Welt, das sich der Erforschung von Cannabis widmet, ICRS – International Cannabinoid Research Society, Society of Cannabis Clinicians und International Association for Cannabinoid Medicines.

Darüber hinaus beteiligen sich unabhängige Forscher und medizinische Fachleute mit Begeisterung an Peer-Review-Studien, Blindstudien, klinischen Tests usw., die zu einer viel breiteren Perspektive des Cannabiskonsums führen. Die Ergebnisse dieser Forschung sind darauf ausgerichtet, das therapeutische Potenzial zu beweisen und das wissenschaftliche Verständnis von Cannabis und Hanf für Körper, Gehirn, Geist und Gesellschaft zu verbessern.

Was ist Kurkumin?

Kurkumin ist eine chemische Komponente, die in Kurkuma enthalten ist. Es ist auch als Curcuma longa bekannt und gehört zur Familie der Ingwergewächse. Unter der Gewürzfamilie kategorisiert, hat Kurkuma seit alters her eine vorrangige Bedeutung in kulinarischen, kosmetischen, medizinischen, religiösen, und spirituellen Anwendungsbereichen. Sein Ursprung lässt sich um Südostasien, Vietnam, China und Westindien herum verfolgen.

Kurkumin mit seiner ausgeprägten Farbe und seinem Geschmack wird großzügig als Gewürz in Currys und Senf verwendet. Seine antibakteriellen, antimykotischen, entzündungshemmenden, antioxidativen und wundheilenden Eigenschaften tragen zu einer breiten medizinischen Anwendbarkeit im täglichen Leben bei. Zum Beispiel ist es ein praktisches Hausmittel zur Behandlung von Wunden, Prellungen, Insektenstichen usw.

Die Anwendbarkeit von Kurkumin variiert in verschiedenen Formen in verschiedenen Kulturen auf der ganzen Welt. Es kann zur Verarbeitung von Lebensmitteln oder beim Kochen verwendet werden oder auch in verschiedenen Formen verzehrt werden, darunter Kapseln, Tabletten, Salben, Energiegetränke und kommt auch in der Kosmetik zur Anwendung in Form von Seifen und Cremes.

Chemische Eigenschaften von Kurkumin

Obwohl Kurkumin im Volksmund für seine vielfältigen gesundheitlichen Vorteile bekannt ist, wird es oft mit mehreren anderen Wirkstoffen kombiniert, um sein bestes Potenzial zu erreichen. Was ist die Wissenschaft dahinter?

Diese Frage stellt sich, weil in der Literatur darauf hingewiesen wird, dass es für seine medizinische Anwendung keine klinische Forschung gibt und laut einer Studie aus dem Jahr 2017 viele klinische Studien nicht erfolgreich waren. Obwohl die historische Relevanz und Verwendung von Kurkumin in der indischen Ayurveda-Medizin zurückverfolgt werden kann, bleiben seine potenziellen medizinischen Eigenschaften bei oraler Anwendung unbewiesen.

Das Gegenargument dazu stammt aus einer anderen Studie. Wenn Kurkumin mit anderen Komponenten kombiniert wird, entfaltet es seine potenziellen Vorteile besser. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die geringe Bioverfügbarkeit von Kurkumin zu einer schlechten Absorption führt. Deshalb werden andere Komponente mit Kurkumin kombiniert, um so eine höhere Bioverfügbarkeit und somit bessere Absorption zu gewährleisten.

Beispielsweise verbessert Piperin, die wichtigste aktive Komponente des schwarzen Pfeffers, in Kombination mit Kurkumin dessen Bioverfügbarkeit um 2000% und liefert vielfältige gesundheitliche Vorteile.

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Kurkumin bei der Behandlung von oxidativen und entzündlichen Zuständen, metabolischem Syndrom, Arthritis, Angstzuständen und Hyperlipidämie helfen kann.

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