14 min Lesezeit

Krebs ist eine der schwerwiegendsten Krankheiten, unter denen Menschen  seit Jahrtausenden leiden.  Die Zum Glück hat die Forschung in den letzten Jahren sehr große Fortschritte bei der Behandlung gemacht. Neuerdings greifen auch immer mehr Menschen ergänzend auf CBD zurück.

Nutzung von CBD und Hanf

Hanf wird bereits seit vielen Jahrhunderten von verschiedenen Kulturen zur Heilung von Beschwerden eingesetzt. Hanf wird von der traditionellen chinesischen Medizin bis hin zur griechischen und indischen Ayurveda-Heilkunst eingesetzt. Dank der regulierenden Wirkung auf das Endocannabinoid-System, könnte CBD den Körper wieder zurück ins Gleichgewicht bringen. In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, inwiefern CBD für Krebserkrankungen relevant sein kann.

Interaktion von CBD mit den Endocannabinoid-Rezeptoren

Das Endocannabinoid-System umfasst zwei primäre Rezeptoren, Cannabinoid 1 (CB1) und Cannabinoid 2 (CB2). Studien zufolge sind Cannabinoid 1-Rezeptoren sowohl im Gehirn als auch im zentralen Nervensystem vorhanden. CB2 hingegen kommt in der Milz, dem Immunsystem, dem Magen-Darm-Trakt und im Peripheres Nervensystem vor1.

Diese Rezeptoren reagieren je nach Art des Cannabinoids unterschiedlich. Zum Beispiel hat THC mehr Affinität zu CB1, aber es kommt als Agonist für beide in Frage. Als solcher aktiviert es beide Cannabinoid-Typen, indem es an sie anbindet.

Auf der anderen Seite wirkt CBD indirekt gegen die Cannabinoid-Agonisten, anstatt sich direkt an sie zu binden. Deshalb ist CBD nur unvollständig in ihnen vorhanden, und es hindert THC sowie andere Chemikalien an der Bindung mit den Cannabinoiden.

Eine weitere wichtige Aufgabe von CBD ist die Interaktion mit mehreren anderen Rezeptoren im Körper. Diese umfassen 5-HT1A-Rezeptoren, die üblicherweise mit dem Vanilloid-Rezeptor TRPV1 und Serotonin verbunden sind2. Am wichtigsten sind diese Rezeptoren als Ionenkanal. Im Wesentlichen hilft CBD bei der Homöostase des Körpers.

In diesem Beitrag der ZDF-Sendung „Leschs Kosmos“ ist die Wirkung von CBD auf Krebszellen anschaulich erklärt:

Potenzial von CBD bei spezifischen Krebserkrankungen

CBD wird dahingehend untersucht, ob es bei Lungenkrebs, Leukämie, Hautkrebs, Tumoren oder anderen Krebsarten unterstützend wirken kann.

Studien der American Association for Cancer Research (AACR) zufolge, hilft CBD bei der Bekämpfung von Brustkrebs. Das liegt an der Antitumoreffizienz von Cannabinoiden dank Wirkung von CBD auf das Karzinom der menschlichen Brust. CBD koordiniert die Kommunikation zwischen Apoptose und Autophagie und veranlasst damit den programmierten Zelltod in Brustkrebszellen3. Zusätzlich wird die Metastasenbildung aggressiver Brustkrebszellen durch Regulation des Id-1 Gens gehemmt4.

CBD zeigt auch großes Potential bei der bekämpfung  Blasenkrebs. Das jedenfalls schlägt eine 2010 veröffentlichte Studie japanischer Forscher vor5. Die Aktivierung von TRPV22 löse beim Menschen den apoptotischen Zelltod in den T24-Blasenkrebszellen aus. Außerdem zeigen Studien, dass CBD das Potenzial hat, lymphoblastische Erkrankungen zu behandeln6. Dazu gehören Lymphome und Leukämie. CBD scheint auch die Selbsttötung von Lymphom-Krebszellen zu fördern, was man als Apoptose bezeichnet7. Im Wesentlichen bezieht sich CBD auf CB2-Rezeptoren, um das Risiko der Bildung von Krebszellen zu verringern.

Das British Journal of Clinical Pharmacology publizierte 2012 eine Studie zu CBD u.a. in Anwendung bei kolorektalem Karzinom im Tiermodell6 ((Aviello, Gabriella, et al. „Chemopreventive effect of the non-psychotropic phytocannabinoid cannabidiol on experimental colon cancer.“ Journal of molecular medicine 90.8 (2012): 925-934.)). Laut der Studie zeigt CBD das Potenzial, die Entwicklung einiger krebserregender Faktoren zu reduzieren, die normalerweise bei Darmkrebspatienten vorkommen. So könne CBD zur Reduzierung abnormaler Drüsen im Rektum und im Dickdarm beitragen, der so genannten aberranten Kryptaherde (ACF). Außerdem sagt die Studie aus, dass CBD in der Lage sei, die Tumorformationen und  Anzahl der Polypen zu verringern.

Eine Studie des Journal Pharmacology and Experimental Therapeutics8 geht der Frage nach ob CBD das Wachstum von Hirntumorzellen hemmt. In der Studie wurden Mäusen eine Dosis von 0,5mg gegeben und das Wachstum von implantierten menschlichen U87 Gliomzellen beobachtet. Das resultat sei eine significante Antitumor-Aktivität, die durch das Cannabidiol hervorgerufen wurde.

Im Februar 2019 hat eine Fallstudie für Aufmerksamkeit gesorgt, in der ein Patient ein Adenokarzinom seiner Lunge mit CBD selbst behandelte und erstaunliche Ergebnisse damit erzielte9. Der Tumor in Lunge ging deutlich zurück. Eine frühere Studie gibt Hinweise darauf, wie es zu diesem Effekt kommt. Genauer wurde die Rolle der Rezeptoren COX-2 und PPAR-γ bei der durch CBD induzierten Apoptose („Suizidprogramm“ biologischer Zellen) von Lungenkrebszellen untersucht10.

Anwendung von CBD während einer Chemotherapie

Ein 2013 im Fachmagazin Carcinogenesis erschienener Artikel11 beschreibt, dass das Glioblastom, der häufigste bösartige hirneigene Tumor bei Erwachsenen, durch CBD anfälliger für die Chemotherapie wird. CBD erhöht die TRPV2 Aktivität, die wiederum die Aufnahmefähigkeit der Glioma Zellen für die chemotherapeutischen Wirkstoffe fördert. Gleichzeitig gab es keinen Effekt auf die normalen körpereigenen Astrozyten.

Ein Jahr später erschien im British Journal of Pharmacology eine weitere Studie die zum Schluss kommt, dass CBD neuropathischem Schmerz entgegenwirkt, ohne die Funktion des Nervensystems oder die Effektivität der Chemotherapie negativ zu beeinflussen12.

Eine der wichtigsten Aufgaben von CBD Öl in der Krebsbehandlung könnte die mögliche Linderung von Nebenwirkungen der Chemotherapie sein. CBD könnte unerwünschte Nebenwirkungen der Chemotherapie wie Übelkeit, chronische Schmerzen und Erbrechen minimieren. Von der FDA zugelassene synthetischen Cannabinoide haben sich bereits als hilfreich bei der Behandlung erweisen.

In der Regel haben oral verabreichte synthetische Cannabinoide wie Dronabinol13 und Nabilon14 eine Dominanz gegenüber Dopamin-Rezeptor-Antagonisten gezeigt. Diese Leistung macht sie unentbehrlich, um CINV zu verhindern.

Mögliche CBD-Anwendung für Tiere mit Krebs

Die Forschung zeigt, dass die CBD-Anwendung bei Krebs nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Haustieren anschlagen kann15. Hunde können an verschiedenen Krebsarten leiden. Dazu gehört auch Hautkrebs, der bei Hunden sogar recht häufig vorkommt. Andere Krebsarten, die bei Hunden häufig vorkommen, sind Brustdrüsenkrebs bei weiblichen Hunden sowie Kopf- und Rachenkrebs. Auch Hunde können Opfer von Mundkrebs werden, dann ist schnelles Handeln erforderlich.

Die in diesem Artikel zitierten Studien schlagen vor, dass CBD bei der Bekämpfung des Wachstums von Krebszellen unterstützend wirken könnte. Obwohl die meisten Studien, die diesen Ansatz untersuchen, vorläufig sind, zeigen sie interessante Ergebnisse. CBD und andere Cannabis- und Hanfpflanzenbestandteile könnten bei Nutz- und Haustieren ebenso Potenzial haben, Krebs und seine Symptome zu bekämpfen.

Haustiere haben mit den Nebenwirkungen der Chemotherapie genauso zu kämpfen wie Menschen. CBD könnte die gastrointestinalen Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen lindern, die bei Menschen und Tieren gleichermaßen vorkommen. Es könnte indirekt dazu beitragen, dass Haustiere  wieder Appetit bekommen16, was häufig ein Problem bei der Krebsbehandlung darstellt. Nicht zu vergessen, CBD kann auch unterstützend wirken bei der Linderung von Entzündungen und Schmerzen, die oftmals durch Krebs entstehen können17.

Wie kann CBD meinem an Krebs erkrankten Hund helfen?

Informationen zur Anwendung von CBD bei Ihrem Hund finden Sie im folgenden Video. Sie können auch unseren Beitrag über CBD für Haustiere lesen.

Fazit

Es gibt zahlreiche Studien über CBD Öl zur Anwendung bei Krebs. Schon 1975 untersuchten Forscher Cannabis als ein mögliches Medikament zur Krebsbehandlung. Trotz gesetzlicher Beschränkungen, hat die Wissenschaft interessante Belege für die positive Wirkung der Pflanze bei Krebspatienten entdecken können. Ein weiterer hervorzuhebender Aspekt von CBD ist, dass es keine psychoaktiven Effekte bei Patienten auslösen kann. Dadurch unterscheidet es sich von anderen Cannabinoiden in der Hanfpflanze.

Laut angeführten Forschungsergebnissen könnte CBD in mehreren Bereichen der Krebsbehandlung unterstützend wirken. Untersuchungen haben unter anderem gezeigt, dass CBD den Zelltod (Apoptose) bei Krebszellen auslöst, gesunde Zellen jedoch verschont. Es zeigt auch Potenzial, die Migration von Krebszellen zu verhindern. Es werden außerdem  anti-angiogenetische Eigenschaften vermutet10. Dies könnte die Bildung neuer Blutgefäße verhindern und verschlechtert somit die Ernährung der Tumore, ,so dass eine Metastasierung unwahrscheinlicher wird. Vor allem könnte es die Krebsinvasivität reduzieren.

Cannabinoide wie Tetrahydrocannabinol, Endocannabinoide und synthetische Agonisten sowie der Transport von Endocannabinoiden haben anti-tumorigene Wirkungen gezeigt18. Es gibt Hinweise darauf, dass Cannabinoide pro-apoptotisch sind (Apoptose ist der Prozess des Zelltods, der bei mehrzelligen Organismen auftritt). Cannabinoide haben den Studien nach auch eine anti-proliferative Wirkung, das bedeutet, dass Cannabinoide auch das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen bremsen. Diese Effekte bekämpfen Zellmigration, Invasion und Adhäsion.

Dennoch scheinen Studien darauf hinzuweisen, dass diese Option auch mit gewissen Nachteilen verbunden ist. Dazu gehört die Begrenzung der Verwendung von Cannabinoid-Agonisten aufgrund psychoaktiver Nebenwirkungen. So haben nicht-psychoaktive Cannabinoidverbindungen eine strukturelle Affinität zu CBD.

Außerdem könnte CBD helfen, pro-angiogene Signale von Gliomzellen zu regulieren3. Studien zeigen, dass Cannabinoide eine breite Palette von antikanzerogenen Wirkungen haben könnten. Nach einem Bericht des National Cancer Institute über Anti-Tumor-Wirkungen könnten diese Cannabinoide helfen, das Wachstum von Krebszellen einzudämmen.

Dank dieser Kombination aus verschiedenen Effekten könnte CBD einen Vorteil gegenüber den vielen anderen Ansätzen der Krebsbehandlung haben. Außerdem haben herkömmliche Krebstherapiemethoden oft erhebliche Nebenwirkungen. CBD könnte zusätzlich bei herkömmlicher Krebsbehandlung unterstützend wirken, und Nebenwirkungen reduzieren. Dazu gehören Übelkeit und Erbrechen infolge von Chemotherapie.

CBD könnte unterstützend bei Hautkrebs, Brustkrebs, Blasenkrebs, Leukämie, Lymphomen und vielem mehr  für Mensch und Tier wirken.

Es gibt noch eine Menge, was Forscher zu entdecken haben in Bezug auf Cannabis und CBD Öl zur Krebsbehandlung. Viele sind sehr optimistisch, dass Cannabis-basierte Medizin in Zukunft bei der Krebsbehandlung öfter zu Einsatz kommen wird.

Erfahrungsberichte

Erfahrungen von Nutzern der CBD-Produkte von Nordic Oil im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung:


Ich habe es 2x schon für…⭐⭐⭐⭐⭐

„Ich habe es 2x schon für meinen Vater bestellt. Er hat Nierenkrebs und war bei ersten Zyklus sehr niedergeschlagen und hatte keine Appetit. Zuerst haben wir mit 5%igem angefangen zur Probe, damit ist er gut zurecht gekommen. Jetzt nimmt er bald das 10%ige mit Kurkumin. Bin gespannt, wie er es verträgt. Lieferung geht schnell, Kundenservice top. Immer hilfsbereit. Vielen Dank an das Nordic Oil Team“

Trustpilot-Bewertung von D. Özkan


Lieferung geht echt sehr schnell ⭐⭐⭐⭐⭐

„Lieferung geht echt sehr schnell. Nehme die Kapseln weil ich an Brustkrebs und Hautkrebs erkrankt bin jetzt zum vorbeugen, habe ich mal gehört es soll helfen! Stress kommt auch nicht mehr so an mich ran wie ohne Kapseln! Mir tun sie gut, fühle mich sehr gut!“

Trustpilot-Bewertung von S. Daboci


Erfahrungsaustausch auf Facebook

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Einzelnachweise

  1. Bisogno, Tiziana, and Vincenzo Di Marzo. „Cannabinoid receptors and endocannabinoids: role in neuroinflammatory and neurodegenerative disorders.“ CNS & Neurological Disorders-Drug Targets (Formerly Current Drug Targets-CNS & Neurological Disorders) 9.5 (2010): 564-573. []
  2. Linge, Raquel, et al. „Cannabidiol induces rapid-acting antidepressant-like effects and enhances cortical 5-HT/glutamate neurotransmission: role of 5-HT1A receptors.“ Neuropharmacology 103 (2016): 16-26. []
  3. Shrivastava, Ashutosh, et al. „Cannabidiol induces programmed cell death in breast cancer cells by coordinating the cross-talk between apoptosis and autophagy.“ Molecular cancer therapeutics 10.7 (2011): 1161-1172. []
  4. McAllister, Sean D., et al. „Cannabidiol as a novel inhibitor of Id-1 gene expression in aggressive breast cancer cells.“ Molecular cancer therapeutics 6.11 (2007): 2921-2927. []
  5. Yamada, Takahiro, et al. „TRPV2 activation induces apoptotic cell death in human T24 bladder cancer cells: a potential therapeutic target for bladder cancer.“ Urology 76.2 (2010): 509-e1. []
  6. Massi, Paola, et al. „Cannabidiol as potential anticancer drug.“ British journal of clinical pharmacology 75.2 (2013): 303-312. [] []
  7. McKallip, Robert J., et al. „Cannabidiol-induced apoptosis in human leukemia cells: a novel role of cannabidiol in the regulation of p22phox and Nox4 expression.“ Molecular Pharmacology 70.3 (2006): 897-908. []
  8. Massi, Paola, et al. „Antitumor effects of cannabidiol, a nonpsychoactive cannabinoid, on human glioma cell lines.“ Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics 308.3 (2004): 838-845 []
  9. Sulé-Suso, Josep, et al. „Striking lung cancer response to self-administration of cannabidiol: A case report and literature review.“ SAGE open medical case reports 7 (2019): 2050313X19832160. []
  10. Ramer, Robert, et al. „COX-2 and PPAR-γ confer cannabidiol-induced apoptosis of human lung cancer cells.“ Molecular Cancer Therapeutics 12.1 (2013): 69-82. []
  11. Nabissi, Massimo, et al. „Triggering of the TRPV2 channel by cannabidiol sensitizes glioblastoma cells to cytotoxic chemotherapeutic agents.“ Carcinogenesis 34.1 (2012): 48-57. []
  12. Ward, Sara Jane, et al. „Cannabidiol inhibits paclitaxel‐induced neuropathic pain through 5‐HT1A receptors without diminishing nervous system function or chemotherapy efficacy.“ British journal of pharmacology 171.3 (2014): 636-645. []
  13. Meiri, Eyal, et al. „Efficacy of dronabinol alone and in combination with ondansetron versus ondansetron alone for delayed chemotherapy-induced nausea and vomiting.“ Current medical research and opinion 23.3 (2007): 533-543. []
  14. Ware, Mark A., Paul Daeninck, and Vincent Maida. „A review of nabilone in the treatment of chemotherapy-induced nausea and vomiting.“ Therapeutics and clinical risk management 4.1 (2008): 99. []
  15. Samara, E. M. I. L., M. E. I. R. Bialer, and R. A. P. H. A. E. L. Mechoulam. „Pharmacokinetics of cannabidiol in dogs.“ Drug metabolism and disposition 16.3 (1988): 469-472. []
  16. Fride, Ester, Tatyana Bregman, and Tim C. Kirkham. „Endocannabinoids and food intake: newborn suckling and appetite regulation in adulthood.“ Experimental Biology and Medicine 230.4 (2005): 225-234. []
  17. Nagarkatti, Prakash, et al. „Cannabinoids as novel anti-inflammatory drugs.“ Future medicinal chemistry 1.7 (2009): 1333-1349. []
  18. Hermanson, Daniel J., and Lawrence J. Marnett. „Cannabinoids, endocannabinoids, and cancer.“ Cancer and metastasis reviews30.3-4 (2011): 599-612. []
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Dannie Hansen

Comments

  1. AvatarCezary milenkowicz

    Hallo,mein Schwiegervater ist an Krebs erkrankt..ich will ihm 10 prozentiges cbd geben…aber in wievielen Mengen und wie oft am Tag??
    Bitte um
    Schnelle Antwort

    1. Dannie HansenDannie Hansen Article Author

      Guten Tag 🙂
      auf Kundenerfahrungen bezogen handelt es sich bei der effektivsten Dosierungsmöglichkeit um die Step-up-Methode. Das heißt, man beginnt mit 1 Tropfen, 3 mal täglich für 4 Tage. Anschließend erhöht man die Menge auf 2 Tropfen, 3 mal täglich für weitere 4 Tage. Sie erhöhen dann die Tropfenanzahl auf 3 Tropfen, dreimal täglich.
      Von dort aus können Sie die Dosis anpassen, entweder erhöhen oder senken . Wir empfehlen nicht mehr als 10 Tropfen 3 mal pro Tag einzunehmen. Wenn Sie diese Menge überschritten haben, sollten Sie überlegen, die Stärke des Öls zu erhöhen und weniger Tropfen einzunehmen.

      Ich hoffe ich konnte Ihnen hiermit weiterhelfen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen natürlich zu jeder Zeit zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Schwiegervater alles Gute! 🙂

  2. AvatarMarian

    Guten Tag,
    eine Verwandte hat Brustkrebs ohne Metastasen. Sie interessiert sich fuer das 20%ige Oel und
    wuerde gerne wissen wieviel sie davon nehmen muesste.
    Gruesse
    Marian

    1. Dannie HansenDannie Hansen Article Author

      Hallo Marian,
      Da würde man sich im Standart- bis Makrobereich bewegen.
      Weitere Details findest du in unserem Dosierungsartikel.
      Dort kannst du im Detail ermitteln welche Dosis optimal für dich ist 🙂

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