CBD-Behandlungen zur Unterstützung gegen Krebs
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CBD zur Krebsbehandlung
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CBD zur Krebsbehandlung

Krebs ist eine der schwerwiegendsten Krankheiten, unter denen Menschen und Tiere seit Jahrtausenden leiden. Zum Glück gibt es mittlerweile mehrere Behandlungsmethoden, die dabei helfen können, den Gesundheitszustand zu verbessern. Seit einiger Zeit nutzen immer mehr Betroffene auch CBD Öl.

CBD-Behandlungen zur Unterstützung bei Krebs

Cannabidiol (CBD) ist eine aus Cannabispflanzen (Hanf) gewonnene Verbindung, die im Kampf gegen Krebs und Tumore unterstützend wirken kann. Die Cannabispflanze, die zur Gewinnung von CBD verwendet wird, wird bereits seit vielen Jahrhunderten von verschiedenen Kulturen zur Heilung von Beschwerden eingesetzt. Das Kraut wird von der traditionellen chinesischen Medizin bis hin zur griechischen und indischen Ayurveda-Heilkunst und vielen mehr eingesetzt. CBD Öl könnte der Menschheit im Kampf gegen den Krebs helfen. Dank der Wirkung auf das Endocannabinoid-System, könnte CBD den Körper wieder zurück ins Gleichgewicht bringen.

Die Interaktion von CBD mit den Endocannabinoid-Rezeptoren

Das Endocannabinoid-System umfasst zwei primäre Rezeptoren, Cannabinoid 1 (CB1) und Cannabinoid 2 (CB2). Studien zufolge sind Cannabinoid 1-Rezeptoren sowohl im Gehirn als auch im zentralen Nervensystem vorhanden. CB 2 ist hingegen in der Milz, dem Immunsystem und anderen derartigen Strukturen verfügbar.

Diese Rezeptoren reagieren je nach Art des Cannabinoids unterschiedlich. Zum Beispiel hat THC mehr Affinität zu CB1, aber es kommt als Agonist für beide in Frage. Als solcher aktiviert es beide Cannabinoid-Typen, indem es an sie anbindet.

Auf der anderen Seite wirkt CBD indirekt gegen die Cannabinoid-Agonisten, anstatt sich direkt an sie zu binden. Deshalb ist CBD nur unvollständig in ihnen vorhanden, und es hindert THC sowie andere Chemikalien an der Bindung mit den Cannabinoiden.

Eine weitere wichtige Aufgabe von CBD ist die Interaktion mit mehreren anderen Rezeptoren im Körper.
Diese umfassen 5-HT1A-Rezeptoren, die üblicherweise mit dem Vanilloid-Rezeptor TRPV1 und Serotonin verbunden sind. Am wichtigsten sind diese Rezeptoren als Ionenkanal. Im Wesentlichen hilft CBD bei der Homöostase des Körpers.

Was sagt die Forschung über CBD Öl und Krebs?

Es gibt zahlreiche Studien über CBD Öl zur Anwendung bei Krebs. Im Jahr 1975 untersuchten Forscher Cannabis als ein mögliches Medikament zur Krebsbehandlung. Trotz gesetzlicher Beschränkungen, hat die Medizinindustrie interessante Beweise für die positive Wirkung des Krautes bei Krebspatienten entdecken können. Ein weitere Aspekt von CBD ist, dass es keine psychoaktiven Effekte bei Patienten auslösen kann. Dadurch unterscheidet es sich von anderen Cannabinoiden derselben Pflanze.

Laut aktuellen Forschungen könnte CBD in mehreren Bereichen der Krebsbehandlung unterstützend wirken. Untersuchungen haben unter anderem gezeigt, dass CBD den möglichen Zelltod auslösen könnte. Es könnte auch helfen, die Migration von Krebszellen zu verhindern. Außerdem könnte es angiogenetische Eigenschaften haben. Dies könnte die Bildung neuer Blutkörperchen verhindern und somit die Ausbreitung von Krebszellen verlangsamen. Vor allem könnte es die Krebsinvasivität reduzieren.

Sehen Sie sich dieses faszinierende Video an, in welchem Wissenschaftler erklären, wie Cannabis Krebszellen tötet.

Die Anwendung von CBD zur unterstützenden Behandlung von Krebs-Symptomen

Laut Studien könnte CBD helfen, alle Nebenwirkungen zu vermeiden, die mit konventionellen Krebstherapien verbunden sind. CBD könnte vor allem für eine Verbesserung der Lebensqualität während der Chemotherapie sorgen.

Durch die Chemotherapie induzierte Übelkeit und Erbrechen (CINV) sind einige der Hauptprobleme der Krebsbehandlung. Diese Beschwerden können die Lebensqualität der Patienten stark beeinträchtigen. Eine der wichtigsten Aufgaben von CBD Öl in der Krebsbehandlung könnte die mögliche Linderung von Nebenwirkungen der Chemotherapie sein. CBD könnte unerwünschte Nebenwirkungen der Chemotherapie wie Übelkeit, chronische Schmerzen und Erbrechen minimieren. Wie sich herausgestellt hat, könnten sich die meisten von der FDA zugelassenen synthetischen Cannabinoide als hilfreich bei der Behandlung dieser Erkrankung erweisen.

In der Regel haben oral verabreichte synthetische Cannabinoide wie Dronabinol und Nabilon eine Dominanz gegenüber Dopamin-Rezeptor-Antagonisten gezeigt. Diese Leistung macht sie unentbehrlich, um CINV zu verhindern.

Erfahrungsberichte

Erfahrungen von Nutzern der CBD-Produkte von Nordic Oil im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung:


Ich habe es 2x schon für…⭐⭐⭐⭐⭐

„Ich habe es 2x schon für meinen Vater bestellt. Er hat Nierenkrebs und war bei ersten Zyklus sehr niedergeschlagen und hatte keine Appetit. Zuerst haben wir mit 5%igem angefangen zur Probe, damit ist er gut zurecht gekommen. Jetzt nimmt er bald das 10%ige mit Kurkumin. Bin gespannt, wie er es verträgt. Lieferung geht schnell, Kundenservice top. Immer hilfsbereit. Vielen Dank an das Nordic Oil Team“

Trustpilot-Bewertung von D. Özkan


Lieferung geht echt sehr schnell ⭐⭐⭐⭐⭐

„Lieferung geht echt sehr schnell. Nehme die Kapseln weil ich an Brustkrebs und Hautkrebs erkrankt bin jetzt zum vorbeugen, habe ich mal gehört es soll helfen! Stress kommt auch nicht mehr so an mich ran wie ohne Kapseln! Mir tun sie gut, fühle mich sehr gut!“

Trustpilot-Bewertung von S. Daboci


Erfahrungsaustausch auf Facebook

In der Facebook-Gruppe „CBD und CBD-Öl – Beratung und Erfahrung“ werden regelmäßig Erfahrungen ausgetauscht. Wenn Sie auch daran interessiert sind, klicken Sie hier und treten Sie der Gruppe bei.

CBD könnte unterstützend bei der Behandlung spezifischer Krebserkrankungen wirken

Es könnte bei Lungenkrebs, Leukämie, Hautkrebs, Tumoren oder anderen Krebsarten unterstützend wirken. CBD könnte helfen, die Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Studien zufolge, hilft CBD bei der Bekämpfung von Brustkrebs. Das liegt an der Antitumoreffizienz von Cannabinoiden dank der Cannabidiol-Wirkung auf das Karzinom der menschlichen Brust. CBD koordiniert die Kommunikation zwischen Apoptose und Autophagie und erhöht damit den programmierten Zelltod in Brustkrebszellen. CBD hilft auf verschiedene Art und Weise, Brustkrebs zu bekämpfen.


Studien zeigen auch, dass CBD in der Lage ist Blasenkrebs zu bekämpfen. Die Aktivierung von TRPV22 beispielsweise löst beim Menschen den apoptotischen Zelltod in den T24-Blasenkrebszellen aus. Außerdem zeigen Studien, dass CBD das Potenzial hat, lymphoblastische Erkrankungen zu behandeln. Dazu gehören Lymphome und Leukämie. CBD hat sich als fähig erwiesen, die Selbsttötung von Lymphom-Krebszellen zu fördern, was man auch als Apoptose bezeichnet. Im Wesentlichen bezieht sich CBD auf CB2-Rezeptoren, um das Risiko der Bildung von Krebszellen zu verringern.

Studie zu Blasenkrebs: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20546877

Studie zu Leukämie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16754784


Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass CBD Darmkrebs verhindern kann. Aufgrund der vorläufigen Ergebnisse ist diese Erkenntnis wirklich einen genaueren Blick wert. Laut der Studie zeigt CBD das Potenzial, die Entwicklung einiger krebserregender Faktoren zu reduzieren, die normalerweise bei Darmkrebspatienten vorkommen.So kann CBD zur Reduzierung abnormaler Drüsen im Rektum und im Dickdarm beitragen, der so genannten aberranten Kryptenherde. Außerdem hat die Studie gezeigt, dass CBD in der Lage ist, die Zahl der Tumore und Polypen zu verringern.

Studie zu Darmkrebs: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22231745


CBD bekämpft nachweislich Hirntumore. Cannabidiol kann die Proliferation und das Überleben von delta9-THC auf der Glioblastomzelle hemmen. Ein weiterer effizienter Effekt von CBD ist der Antitumor-Effekt. Es handelt sich um ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das bei Gliomzelllinien des Menschen hilft. Es verhindert effektiv die Migration von Gliomzellen dank eines Cannabinoidrezeptor-unabhängigen Mechanismus.

Mögliche CBD-Behandlung für Hunde mit Krebs (und andere Haustiere)

Die Forschung zeigt, dass die CBD-Behandlung bei Krebs nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Haustieren funktioniert. Hunde können an verschiedenen Krebsarten leiden. Dazu gehört auch Hautkrebs, der bei Hunden sogar recht häufig vorkommt. Andere Krebsarten, die bei Hunden häufig vorkommen, sind Brustdrüsenkrebs bei weiblichen Hunden sowie Kopf- und Rachenkrebs. Auch Hunde können Opfer von Mundkrebs werden, dann ist schnelles Handeln erforderlich.

Forschungsberichten zufolge, könnte CBD, genau wie beim Menschen, bei der Behandlung der Krebs-Symptome unterstützend wirken. Des Weiteren könnte es einigen Nebenwirkungen, die mit der herkömmlichen Krebsbehandlung verbunden sind, entgegenwirken. Studien weisen auch auf die mögliche Fähigkeit von CBD hin, die Entwicklung sowie die Ausbreitung einiger Tumorarten verhindern zu können.

Dazu könnte CBD das Endocannabinoid-System stimulieren. Es könnte helfen, noch mehr Vorteile dieses System hervorzubringen. Haustiere haben mit den Nebenwirkungen der Chemotherapie genauso zu kämpfen wie Menschen. CBD könnte die gastrointestinalen Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen lindern, die bei Menschen und Tieren gleichermaßen vorkommen. Es könnte indirekt dazu beitragen, dass Haustiere und Menschen wieder Appetit bekommen, was häufig ein Problem bei der Krebsbehandlung darstellt. Nicht zu vergessen, CBD kann auch unterstützend wirken bei der Linderung von Entzündungen und Schmerzen, die oftmals durch Krebs entstehen können.

Wie kann die CBD-Krebsbehandlung meinem Haustier helfen?

Studien zeigen, dass CBD bei der Bekämpfung des Wachstums von Krebszellen unterstützend wirken könnte. Obwohl die meisten Studien, die diesen Ansatz untersuchen, vorläufig sind, zeigen sie zuverlässige Ergebnisse. CBD und andere Cannabis- und Hanfpflanzenbestandteile könnten das Potenzial haben, Krebs und seine Symptome zu bekämpfen.

Einige dieser Studien wurden von einem Forscherteam der Universität Neapel im Jahr 2012 veröffentlicht. Die University of Aberdeen in Großbritannien veröffentlichte 2014 eine weitere. Beide Studien untersuchten die Auswirkungen von Cannabisextrakt mit hohem CBD-Gehalt auf Darmkrebs.

Laut den Studien könnte der Extrakt mit CBD Anti-Tumor-Wirkungen zeigen. Es könnte sich auch auf die Wirkung einer Chemikalie auswirken, die in der biologischen Forschung zur Krebsentstehung eingesetzt wird, nämlich Azoxymethan. In einer weiteren Studie aus dem Jahr 2013, zeigte CBD auch die Fähigkeit, die Entwicklung von Tumoren im Gehirn zu verlangsamen. Forscher der Abteilung für Experimentelle Medizin der Universität Camerino in Italien führten diese Studie durch. Dabei zeigte sich auch, dass CBD das Wachstum von Krebszellen verlangsamt und bestehende schwächt. Dadurch können Chemotherapeutika besser gegen die Krebszellen wirken. Ähnliche CBD-Leistungen wurden auch in Studien zu anderen Krebsarten entdeckt. Dazu gehören Blasenkrebs, Leukämie, Lymphome und vieles mehr. Weitere Informationen zur Anwendung von CBD bei Ihrem Hund finden Sie im folgenden Video. Sie können auch unseren Beitrag über CBD für Haustiere lesen.

Was sagt die Forschung über die Anwendung von CBD zur Krebsbehandlung?

Cannabinoide wie Tetrahydrocannabinol, Endocannabinoide und synthetische Agonisten sowie der Transport von Endocannabinoiden haben anti-tumorigene Wirkungen gezeigt. Es gibt Hinweise darauf, dass Cannabinoide pro-apoptotisch sind (Apoptose ist der Prozess des Zelltods, der bei mehrzelligen Organismen auftritt). Das bedeutet, dass Cannabinoide laut Studien den Tod von Krebszellen gefördert haben. Cannabinoide haben auch eine anti-proliferative Wirkung, das bedeutet, dass Cannabinoide auch das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen stoppen. Diese Effekte bekämpfen Zellmigration, Invasion und Adhäsion. Im folgenden Video finden Sie eine ausführliche Erklärung der antiapoptotischen und antiproliferativen Effekte von CBD.

In diesem Beitrag der ZDF-Sendung „Leschs Kosmos“ ist die Wirkung von CBD auf Krebszellen anschaulich erklärt:

Dennoch scheinen Studien darauf hinzuweisen, dass diese Option auch mit gewissen Nachteilen verbunden ist. Dazu gehört die Begrenzung der Verwendung von Cannabinoid-Agonisten aufgrund psychoaktiver Nebenwirkungen. So haben nicht-psychoaktive Cannabinoidverbindungen eine strukturelle Affinität zu CBD.

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide dank ihrer pro-apoptotischen und anti-proliferativen Eigenschaften gegen Tumore wirken könnten. Das liegt auch an den antiangiogenen Effekten der Cannabinoide. Studien haben auch ergeben, dass CBD verschiedene Arten von Tumoren durch eine nicht-psychoaktive Wirkung in ihrem Wachstum hemmen könnte. Außerdem könnte CBD helfen, pro-angiogene Signale von Gliomzellen zu regulieren. Studien zeigen, dass Cannabinoide eine breite Palette von antikanzerogenen Wirkungen haben könnten. Nach einem Bericht des National Cancer Institute über Anti-Tumor-Wirkungen könnten diese Cannabinoide helfen, das Wachstum von Krebszellen einzudämmen.

Sie könnten auch die Ausbreitung dieser Zellen verhindern. Sie könnten auch bei der Hemmung des Wachstums neuer Blutgefäße helfen, der so genannten Angiogenese. Dies verschlechtert die Ernährung der Tumore, ,so dass eine Metastasierung unwahrscheinlicher wird.

Dank dieser Kombination aus verschiedenen Effekten könnte CBD einen Vorteil gegenüber den meisten anderen Möglichkeiten der Krebsbehandlung haben. In den meisten Fällen haben diese anderen Optionen nur einen einzigen Nutzen. Außerdem haben die meisten von ihnen viel mehr Nebenwirkungen. CBD könnte bei der Krebsbehandlung unterstützend wirken, und Nebenwirkungen reduzieren. Dazu gehören Übelkeit und Erbrechen infolge von Chemotherapie und anderen Krebsbehandlungen.

CBD könnte unterstützend bei Hautkrebs, Brustkrebs, Blasenkrebs, Leukämie, Lymphomen und vielem mehr wirken. Anscheinend ist CBD in der Lage, Krebs zu bekämpfen, sowohl bei Menschen als auch bei Haustieren.

Es gibt noch eine Menge, was Forscher zu entdecken haben in Bezug auf Cannabis und CBD Öl zur Krebsbehandlung. Die meisten von ihnen sind optimistisch, dass Cannabis-basierte Medizin in Zukunft bei der Krebsbehandlung nützlich sein könnte.

Comments

  1. Cezary milenkowicz

    Hallo,mein Schwiegervater ist an Krebs erkrankt..ich will ihm 10 prozentiges cbd geben…aber in wievielen Mengen und wie oft am Tag??
    Bitte um
    Schnelle Antwort

    1. admin Article Author

      Guten Tag 🙂
      auf Kundenerfahrungen bezogen handelt es sich bei der effektivsten Dosierungsmöglichkeit um die Step-up-Methode. Das heißt, man beginnt mit 1 Tropfen, 3 mal täglich für 4 Tage. Anschließend erhöht man die Menge auf 2 Tropfen, 3 mal täglich für weitere 4 Tage. Sie erhöhen dann die Tropfenanzahl auf 3 Tropfen, dreimal täglich.
      Von dort aus können Sie die Dosis anpassen, entweder erhöhen oder senken . Wir empfehlen nicht mehr als 10 Tropfen 3 mal pro Tag einzunehmen. Wenn Sie diese Menge überschritten haben, sollten Sie überlegen, die Stärke des Öls zu erhöhen und weniger Tropfen einzunehmen.

      Ich hoffe ich konnte Ihnen hiermit weiterhelfen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen natürlich zu jeder Zeit zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Schwiegervater alles Gute! 🙂

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